wohngeld/Eingliederungshilfe

Fragen und Antworten zu Hilfen zum Lebensunterhalt in Sonderfällen nach § 34 SGB XII

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w12
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Re: wohngeld/Eingliederungshilfe

Ungelesener Beitragvon w12 » 12.06.2017, 18:54

Hallo Hase1

Wir drehen uns im Kreis.

Du musst entscheiden, ob du die 300 Euro investieren möchtest.

Gruß
W12
Ich bin Laie.
Die von mir gemachten Äusserungen und Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine pers. Meinung wieder und stellen auch keine Rechtsberatung dar oder ersetzen eine solche.

Hase1
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Re: wohngeld/Eingliederungshilfe

Ungelesener Beitragvon Hase1 » 12.06.2017, 20:03

Hallo W12,

Das stimmt ! Kein Schritt weiter gekommen !
Ich versuche abzuwägen ob mir das Wert ist, alles überprüfen zu lassen.

Danke für Deine Ratschläge & Hilfe !

CuttySark
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Re: wohngeld/Eingliederungshilfe

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 13.06.2017, 11:18

Grüß Dich Hase,

ich habe mir noch einmal den ganzen Beitrag durchgelesen Ich sehe es nicht anders als w12. Du musst wissen, ob Du die Überprüfung
durchziehst und damit eventuell noch 300 € in den Sand setzt. Mein Rat ging ja immer in die Richtung Bewertung durch den SoVD
oder VDK. Wählen solltest Du die Organisation, die eine Geschäftsstelle in deiner Nähe hat.

Eine Mitgliedschaft kostet 6 € monatlich, die würde ich investieren und diese Idee von mir wäre meine Nummer 1 Wahl. Entschließt
Du dich nicht dazu, dann würde ich die 300 € für den Anwalt investieren, denn ich wollte wäre ich an Deiner Stelle wissen, auf wessen
Mist alles gegangen ist und wer die Strippen gezogen hat. Denn ob ich 10.000 € einbüße oder 10.300 € würde mir am ehrlich gesagt am
Füdele vorbeigehen.

Drücke Dir die Daumen damit Du Gewißheit bekommst.

LG Rolf

Hase1
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Re: wohngeld/Eingliederungshilfe

Ungelesener Beitragvon Hase1 » 05.07.2017, 13:56

Hallo W12,

Hoffe Dich nochmals um Rat fragen zu dürfen in einer anderen Sache.
(Bzgl. Eingliederungshilfe Kämpfe ich noch, ist aber jetzt mein Problem!! )

Ich wollte Dich um Rat fragen zum Thema Wohngeld.
Wie ich Dir schon mal geschrieben habe, wohne ich vorübergehend in der Wohnung meiner Familie.
In der Zeit vermietet mein Vater die Wohnung nicht !
Ich zahle anteilig einen Betrag nicht alles, dafür reichen meine Einnahmen nicht.
Wir hatten in der Vergangenheit keinen Mietvertrag nur Kontoauszüge die beweisen, dass ich Geld überweise.

Wenn wir jetzt einen Mietvertrag aufsetzen und Wohngeld beantragen muss mein Vater das dann nicht versteuern (muss durch Mietertrag mehr Steuern zahlen)und er hat dann dadurch bzw.durch noch mehr Ausgaben/Nachteile durch mich die er eh'sxhon so hat/hatte.

Wäre Für nochmal über Deinen Rat dankbar !

Viele Grüsse

Hase1
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Re: wohngeld/Eingliederungshilfe

Ungelesener Beitragvon Hase1 » 05.07.2017, 14:08

Ergänzung:
Gelten bei Grundsicherung dann gleich Bedingungen (muss Grundsicherung auch versteuert werden ?)

Dank und Viele Grüsse

CuttySark
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Re: wohngeld/Eingliederungshilfe

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 05.07.2017, 14:16

Hallo Hase1,

es bleibt alles wie bisher. Bisher musste dein Vater die Einnahmen geltend machen und muss es auch nachher machen.
Mieteinnahmen sind immer steuerlich zu berücksichtigen.

LG Rolf

Ob Grundsicherung auch versteuert werden muss? Machst Du Scherze?

Hase1
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Re: wohngeld/Eingliederungshilfe

Ungelesener Beitragvon Hase1 » 06.07.2017, 21:01

:-( Rolf, war keine Absicht :-(


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