mal eine politische Frage

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mofamann
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mal eine politische Frage

Ungelesener Beitragvon mofamann » 22.05.2016, 08:50

Ist hatz4 (vorher Sozialhilfe) eine direkte Folge aus der Emanzipationsbewegung der Frauen? Ohne hartz4 wäre eine Trennung vom Partner nicht so niedrigschwellig möglich. Man wäre deutlich mehr darauf angewiesen, zusammen zu bleiben. In vielen Fällen trennen sind Paare sehr leichtfertig. Sogar dann, wenn gemeinsame Kinder vorhanden sind. Hier wird das Sozialstaatsgebot oft missbraucht um mehr Egoismus zu leben. War die Emanzipation der Frau letztlich ein Fehler? Je emanzipierter die Frauen in einer Gesellschaft, umso kinderloser sind die Frauen in ihr. Und umso mehr ist die Gesellschaft dann darauf angewiesen, ausgerechnet Obermachos zum Beispiel aus Nordafrika in sich aufzunehmen. So überlassen emanzipierte Gesellschaften das Feld genau jenen, die alles andere als die Gleichberechtigung der Frau gelernt haben. Genderfrauen sterben kinderlos aus und derweil ziehen Obermachos und deren Frauen aus kinderreichen Familien hinzu. Das ist das Ergebnis der Emanzipation. Oder?

Moderation: Wir distanzieren uns ausdrücklich vom Inhalt dieses Textes.
Da wir aber keinen direkten Verstoß gegen die Forenregeln erkennen können, ist er - wegen der bei uns geltenden Meinungsfreiheit - freizugeben.
Das Regelteam
Zuletzt geändert von w12 am 23.05.2016, 12:20, insgesamt 2-mal geändert.
Emanzipation der Frau = kaum Kinder = Abschaffung der Familien = Hartz4 = Obermachos z.B. aus Nordafrika kommen = kinderlose Genderfrauen schuften wieder für Obermachos :D Wer hätte das gedacht, dass die Emanzipationsbewegung wegen der damit einher gehenden Verantwortungsscheuheit (kaum Kinder) wieder ein neues Machotum nach sich zieht?

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Re: mal eine politische Frage

Ungelesener Beitragvon mofamann » 22.05.2016, 14:14

In alter DDR-Manier werden hier offenbar Meinungen gelöscht, die gegen scheinbar allgemeingültige Dogmen dieser verkommen Gesellschaft sprechen. Das Dogma lautet hier: "Emanzipation der Frau ist was Gutes und darf nicht zurück gedreht werden". Ob diese Gesellschaft mit der Unterdrückung von Meinungen weiter kommt als die DDR kam, werden wir sehen. Mfg Uwe
Emanzipation der Frau = kaum Kinder = Abschaffung der Familien = Hartz4 = Obermachos z.B. aus Nordafrika kommen = kinderlose Genderfrauen schuften wieder für Obermachos :D Wer hätte das gedacht, dass die Emanzipationsbewegung wegen der damit einher gehenden Verantwortungsscheuheit (kaum Kinder) wieder ein neues Machotum nach sich zieht?

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Uwe Kruppa
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Re: mal eine politische Frage

Ungelesener Beitragvon Uwe Kruppa » 22.05.2016, 14:28

Hallo "mofamann"...

Du bist doch des Lesens mächtig?!

Es steht ausrücklich:
Wir entfernen Texte vorübergehend, wenn wir sie auf Regelverletzungen prüfen.


Das Regelteam wird sich zeitnah mit deinen Beitrag beschäftigen. Aber sicherlich nicht heute am sonnigen Sonntag.

Moderation: Beschwerden über mutmaßliche Löschungen oder Zensur gehören in das "Forum zum Forum"


Warte bitte die Prüfung ab, bevor Du hier Unterstellungen wie

mofamnn hat geschrieben:Das Dogma lautet hier: "Emanzipation der Frau ist was Gutes und darf nicht zurück gedreht werden".


äußerst.

Freundliche Grüße
Uwe Kruppa
Die von mir gemachten Äußerungen, Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine pers. Meinung wieder und stellen keine Rechtsberatung dar oder ersetzen eine solche. Ich beantworte Fragen nur auf Grundlage der gemachten Angaben. Das hinzufügen oder weglassen von Angaben können zu einer völlig anderen rechtlichen Einschätzung und Bewertung führen.

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Re: mal eine politische Frage

Ungelesener Beitragvon mofamann » 23.05.2016, 13:48

Liebe Redaktion,

das finde ich fair, dass mein Text letztlich nicht verschwunden ist. Vielen Dank. Warum distanziert das Regelteam sich von meinem Text? Gibt es dafür Argumente?

Lasst uns doch diskutieren! Ansonsten kommen wir alle der Wahrheit nicht näher.

Hier noch ein paar Fakten zum Thema:

Knapp die Hälfte aller Akademikerfrauen bleiben in Deutschland kinderlos. Nur ca. 9% aller Akademikerfrauen haben in Deutschland 3 und mehr Kinder. Die Geburtenrate liegt bei 1,4 Kindern pro Frau. Zählt man die Geburten pro 1000 Einwohner, so ist Deutschland weltweit (!) das Land mit den wenigsten Geburten.

Deswegen haben wir in Zukunft folgende Wahl: Entweder wir forcieren eine Massenzuwanderung, um die nicht geborenen Kinder zu ersetzen (ca. 100.000 Geburten finden jedes Jahr in Deutschland nicht statt, weil das menschliche Leben zuvor auf Anweisung der Mutter abgetötet - abgetrieben - wurde) oder wir müssen ganze Häuserblocks abreißen, da es an Mieternachfragen fehlt und wir müssen Firmen schließen, da es an Arbeitskräften fehlt.

Die erste Möglichkeit, Massenzuwanderung, findet überwiegend aus Ländern statt, in denen die Gleichberechtigung der Frauen nicht oder kaum stattfindet und wo die Frauen deswegen entsprechend viele Kinder bekommen. Kinder, die dann zum Teil nach Deutschland wollen um dort zu arbeiten. Diese Menschen sind also zum überwiegenden Teil ganz anders sozialisiert als die bislang einheimische Bevölkerung, also die Menschen, die seit Generationen ihre Heimat in Deutschland sehen. Angesichts der geringen Geburtenrate der einen (der in Deutschland beheimatete Menschen) und angesichts der signifikant höheren Geburtenrate von Zuwanderern, die ja auch jeweils viele Familienangehörigen vielfach nach Deutschland nachholen dürfen, wird bald eine Situation entstehen, aus der heraus die Mehrheit in Deutschland eher nicht für die Gleichberechtigung der Frauen kämpft, weil die Mehrheit eben anders, eher patriarchal sozialisiert wurde (ein Anzeichen dafür gibt uns das, was in Köln passierte). Folge: Deutschland wird wieder mehr das Land von Großfamilien, in denen es aber wenig Neigung zur Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau gibt. Ansonsten wären sie ja keine Großfamilien (siehe Zahlen oben).

Genderfrauen, die ihre moderne Position nicht an eigenen Nachwuchs weiter geben, weil sie ja überwiegend kaum eigenen Nachwuchs haben, verzichten darauf, dass die Gleichberechtigung noch eine Zukunft hat. Es scheint so, als sei es den meisten emanzipierten Frauen egal, ob ihre Idee in der Zukunft weiter lebt oder nicht, denn ansonsten würden sie mehr dazu neigen, eigenen Nachwuchs zu haben, den sie dann entsprechend ihrer modernen Vorstellungen erziehen und der dann, weil er in Deutschland aufgewachsen ist, in Deutschland seine Heimat sieht.

Man darf nämlich bei allem auch nicht vergessen, dass bei der nächsten Wirtschaftsflaute in Deutschland die meisten der jetzt Zugewanderten wieder abwandern werden, nämlich da hin, wo es dann besser läuft. Und dann bleiben all die kinderlosen, mittlerweile gealterten Menschen allein in Deutschland zurück. Es wird dann erhebliche Versorgungsprobleme geben, bis hin zu massenhafter persönlicher Not.

Davor habe ich Angst. Deswegen verkünde ich hier meine Meinung.

Sind Frauen, die sich selbst gut versorgen können, verantwortungsscheu, indem sie keine oder nur kaum Kinder haben wollen und riskieren sie so den Fortbestand unserer mühsam erkämpften Zivilisation? Ist es vielleicht so, dass Frauen, die sich durch eigene Arbeitsleistung gut selbst versorgen, weniger zum Teilen neigen als Männer, die in derselben Lage sind? eines hat sich nämlich auch gezeigt: Fast alle Frauen heiraten nur einen Mann, der mindestens so gut verdient wie sie selbst oder besser. Die Oberärztin heiratet so gut wie nie den Krankenpfleger oder Hausmeisten. Männer heiraten viel eher "nach unten" und neigen insofern eher dazu, ihr Gehalt und Vermögen zu teilen. Sind Frauen und Männer einfach unterschiedlich "programmiert"? Und hier wieder die Frage: War es angesichts des offensichtlich ungleichen Verhaltens im Teilen und in der Übernahmebereitschaft von Verantwortung möglicherweise ein Fehler, auf die Gleichberchtigung von Männern und Frauen zu setzen? Erledigt sich das alles im Laufe der zeit selbst, indem sich dann am ende doch wieder das Patriarchat durchsetzt?

Gibt es Gegenargumente? Ich bin gespannt.

Gruß

Mofamann
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sallyX
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Re: mal eine politische Frage

Ungelesener Beitragvon sallyX » 23.05.2016, 13:57

Hallo!

Ich fände von dir Lösungsansätze ja irgendwie besser als diese Zeterei. Wie es ausssieht wissen wir wohl alle, aber an Lösungen mangelt es.

sally

mofamann
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Re: mal eine politische Frage

Ungelesener Beitragvon mofamann » 23.05.2016, 14:24

Hallo SallyX,

mein Lösungsansatz, den ich vorschlage: Ersatzlose Abschaffung von Hartz4 und ALG2. Das wird dann jetzt erstmal sehr hart. Aus einem Irrweg auszusteigen ist leider immer erst einmal hart. Aber es gäbe eine Rückbesinnung auf die Familie, die man dann allgemein wieder viel mehr ehren würde, so wie es seit jeher üblich war. Denn über die Familie kommt dann die Sicherheit und nicht mehr über staatliche Alimentationsansprüche, die in vielen Fällen nur dazu geführt haben, dass man sich leichtfertig mit seinen Angehörigen übwerwirft. Immerhin braucht man sich ja gegenseitig nicht, wenn der Staat die Rolle der Familie übernommen hat (ausufernder Sozialstaat).

Frauen finden dann ihre Sicherheit wieder eher über ihren Mann, der für sie sorgt (weil er von Natur aus eher zum Teilen bereit ist). Um den Mann an sich zu binden, haben Frauen dann wieder viel mehr das Bestreben, mit ihm Kinder zu haben usw. So werden dann Familien wieder zu wirklichen Familien und gehen nicht bei jeder Kleinigkeit auseinander. Ich denke: Frauen teilen auch sehr gern. Aber eben naturgemäß nur und bevorzugt mit den eigenen Kindern.

Also: Abschaffung von Hartz4 und SGB 2 und alles bekommt sehr schnell wieder "seine Ordnung". Dann ist es dem Umfeld auch nicht mehr so egal, wenn sich 2 trennen ("Müssen die selbst wissen"), sondern der einzelne, der sich aus mehr oder weniger nichtigem Grund trennen will, wird vom sozialen Umfeld viel eher auf seine Verantwortung angesprochen. Trennungen (auch Fremdgehen etc, weil das zu Trennungen führt) wären gesellschaftlich viel mehr geächtet. So wie für gewöhnlich eben in den Gesellschaften, die keine oder kaum Gleichberechtigung kennen. Das liegt daran, dass ohne staatliches Versorgungssystem das soziale Umfeld Hilfe leisten müsste, wenn sich jemand voreilig getrennt hat.

Das wäre mein Ansatz.

Viele Grüße

Uwe
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Re: mal eine politische Frage

Ungelesener Beitragvon sallyX » 23.05.2016, 14:37

Ach nee, ich bitte dich!!! Zurück ins Mittelalter- nein danke!

sally

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Re: mal eine politische Frage

Ungelesener Beitragvon w12 » 23.05.2016, 14:39

Hallo

Deutsche Hausfrau als Dienstleister für den Mann

https://www.youtube.com/watch?v=H-543U3vSrk

Gruß
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Re: mal eine politische Frage

Ungelesener Beitragvon mofamann » 23.05.2016, 14:46

Hallo Sally,

dann meinst du, dass alle Länder, in denen es kein Hartz4 bzw. SGB2 oder ähnliches gibt, mittelalterlich rückständig sind? Ist es nicht merkwürdig, dass in Deutschland keine einzige politische Kraft (keine größere Partei) amerikanische Verhältnisse fordert, dass allesamt an Hartz4 festhalten wollen, während in Amerika keine einzige größere politische Kraft deutsche Verhältnisse (ausufernder Sozialstaat) fordert? Man ist sich in Deutschland allgemein einig, in Amerika auch. aber man fordert in beiden Ländern jeweils vollkommen Gegensätzliches.

Ein bisschen mehr Auseinandersetzung mit meinen Argumenten hätte ich mir schon gewünscht.

Gruß Uwe
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Re: mal eine politische Frage

Ungelesener Beitragvon mofamann » 23.05.2016, 18:25

Hallo w12, ich begrüße dich :roll: :violin: . Kochen und Kuchen backen, das machen alles heute die Fernhausfrauen in der Lebensmittelfabrik. Der Mann kann sich so leicht selbst das Essen warm machen und die Packung auf reißen. In dem Spot sind keine Kinder zu sehen, obwohl die Frau damals noch Mutter von durchschnittlich um die 3 Kinder war. Im Gegensatz zu heute spielten die Kinder damals nämlich noch draußen. Frei zugängliche Gelände gab es, wo die Kinder selbstverwaltet, ganz ohne institutionalisierte Aufsicht spielen konnten, weil sie es durften. So solidarisch waren Grundstücks - Eigner mit Kindern. Weil sie alle auch noch selbst Kinder hatten. Und damit eben auch das nötige Verständnis um kinderfreundlich die Kinder auf dem eigenen Grund spielen zu lassen. Heute sind Kinder sehr häuslich. Entweder sie sitzen zu Hause den ganzen Tag an Konsole und Internet oder, wenn ihre Eltern dem Kind ausnahmsweise den Konsum von Gewaltdarstellung und Porno nicht gestatten, haben sie keinen Kontakt zu anderen Kindern, weil die ja fast alle mit dem Konsum von Porno und Gewalt in Internet und TV beschäftigt sind. Dann wird es in der Bude anstrengend. Die Dame in dem Film hatte es also vergleichsweise gut. Und so wirkt sie auch. Ich mag es, wie ihr Mann mit ihr umgeht und wie sie mit ihrem Mann umgeht. So kommen wir also nicht weiter. Es Bedarf schon Gegenargumenten. Gruß Uwe
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