Flüchtlinge - Asylanten - Migranten - einheimische Bevölkerung

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CuttySark
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Re: Flüchtlinge - Asylanten - Migranten - einheimische Bevölkerung

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 01.06.2016, 22:26

Moin, Moin mofamann,

trotz allem ist es müßig darüber zu reden/schreiben, weil die Anzahl der Geburten für uns eine untergeordnete
Stellung im Vergleich zur Gleichberechtigung hat. Wer bitte schön möchte in Westeuropa Verhältnisse, wie sie in
Afrika anzutreffen sind haben? Ich sicherlich nicht. Je ärmer die Bevölkerung desto höher ist die Geburtenrate.
Damit müssen wir nun einmal leben. Das war auch bei uns in vergangenen Jahrhunderten so.

Bitte nimm Deinen ersten Link zum Thema Geburtenrate. In welchem dieser Länder möchtest Du denn freiwillig
auf Basis der Lebensstandards existieren?

Wir können ins unseren Ländern nur darüber nachdenken,wie es uns gelingt unsere Geburtsraten leicht anzuheben,
wie es beispielsweise in Frankreich passiert.

LG Rolf
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CuttySark
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Re: Flüchtlinge - Asylanten - Migranten - einheimische Bevölkerung

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 01.06.2016, 23:12

Moin, Moin,

ein interessanter Artikel im Spiegel ONLINE:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/d ... 95175.html


LG Rolf
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Re: Flüchtlinge - Asylanten - Migranten - einheimische Bevölkerung

Ungelesener Beitragvon mofamann » 02.06.2016, 07:54

Hi cs, das klingt nun so als würdest du erstmals das Problem als solches nicht mehr bestreiten sondern als existent anerkennen. Ob wir wirklich damit leben müssen oder nicht, das wäre dann die nächste Frage.

Ich hatte anfangs nur herausgestellt, dass die Emanzipation der Frau eine nie da gewesen niedrige Geburtenrate nach sich zieht, mit dem sich daraus ergebenden Erfordernis, ausgerechnet Obermachos aus überwiegend nicht emanzipierten Ländern in unsere Gesellschaft aufnehmen zu müssen. So dass die hiesigen Genderfrauen kinderlos aussterben und so denen das Feld überlassen, gegen die sie im Zuge der Emanzipationsbewegung gekämpft haben.

Das scheint sowas wie ein Naturgesetz zu sein: Persönliche soziale Absicherung der Frau = Meiden von Verantwortung mit dem Ergebnis der Ablehnung, Kinder zu bekommen. Nina Hagen sang 1978 auf ihrem damaligen, wirklich grandiosen Album: "ich war schwanger, mir ging es zum Kotzen. Ich wollte es nicht haben, brauchst du gar nicht erst nach fragen. Ich fress Tabletten. Und überhaupt man, ich schaff mir keine kleinen Kinder an. Nein nein nein, warum soll ich meine Pflicht als Frau erfüllen? Für wen? Für die? Für dich? Für mich? Ich hab keine Lust, meine Pflicht zu erfüllen. Für dich nicht, für mich nicht, ich hab keine Pflicht"

Damit hat sie es am Anfang der Entwicklung ausformuliert: Für wen soll sie als Frau noch ihre Pflicht erfüllen, wenn sie keine Lust dazu hat (weil es ja auch so geht). Ist die Emanzipation der Frau also widernatürlich?

Gruß mofamann
Zuletzt geändert von mofamann am 02.06.2016, 08:00, insgesamt 2-mal geändert.
Emanzipation der Frau = kaum Kinder = Abschaffung der Familien = Hartz4 = Obermachos z.B. aus Nordafrika kommen = kinderlose Genderfrauen schuften wieder für Obermachos :D Wer hätte das gedacht, dass die Emanzipationsbewegung wegen der damit einher gehenden Verantwortungsscheuheit (kaum Kinder) wieder ein neues Machotum nach sich zieht?

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Re: Flüchtlinge - Asylanten - Migranten - einheimische Bevölkerung

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 02.06.2016, 09:55

Moin, Moin mofamann,

die geringere Kinderzahl hat logischerweise mit der gesellschaftlichen Entwicklung von Kulturen zu tun. Ohne Absicherung durch die Sozialgesetzgebung
müssen Paare mehr Kinder produzieren, weil nur Kinder das Alter der "Erzeugenden" sichern. In unserem Fall übernimmt das die Sozialversicherung. Das zu bestreiten wäre unlogisch. Es stellt sich nur die Frage, wer will heute noch so eben?

Das wäre eine ebenso unlogische Forderung, wie beispielsweise alle LKW's zu verbieten, denn dann hätten wir Vollbeschäftigung, denn die Waren müssten zum Empfänger geliefert werden.

Ich vermeide keine Verantwortung, wenn ich keine Kinder will. Meine Lebensvorstellungen sind andere, was legitim ist.

LG Rolf
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Re: Flüchtlinge - Asylanten - Migranten - einheimische Bevölkerung

Ungelesener Beitragvon mofamann » 02.06.2016, 12:20

Hallo CuttySark, das Diskutieren mit dir macht mir zunehmend mehr Spaß. Das finde ich schön.

CuttySark hat geschrieben:die geringere Kinderzahl hat logischerweise mit der gesellschaftlichen Entwicklung von Kulturen zu tun. Ohne Absicherung durch die Sozialgesetzgebung
müssen Paare mehr Kinder produzieren, weil nur Kinder das Alter der "Erzeugenden" sichern.



Dies ist aus meiner Sicht der "natürliche Weg", der seit Jahrtausenden bewährt ist. Als Christ sage ich, dass dies Gottes Plan am ehesten entspricht. Denn: Wenn jemand aus der Familie in Not gerät, dann können die Angehörigen am besten darüber befinden, ob es sich um einen Fall von Simulantentum oder um einen tatsächlichen Notfall handelt. Das liegt daran, dass die Angehörigen ihren Angehörigen am besten kennen, jedenfalls besser als irgendein anonymer Behörden-Mitarbeiter, der in der Regel letztlich damit überfordert ist, die Motive und die Lebenslage desjenigen zu beurteilen, der Hilfen begehrt. Der kann nämlich dem Behördern-Mitarbeiter eher mit halben Wahrheiten auftischen als seinen Angehörigen.

CuttySark hat geschrieben:In unserem Fall übernimmt das die Sozialversicherung.


Die Sozialversicherung und der Steuerzahler. Also letztlich auf der Grundlage von Fleiß. Wäre niemand fleißig, tugendhaft, gut ausgebildet, dann gäbe es das alles so nicht. Ich finde, das sollte nie unerwähnt bleiben.

CuttySark hat geschrieben:Das zu bestreiten wäre unlogisch. Es stellt sich nur die Frage, wer will heute noch so eben?


Viele Menschen auf der Welt wollen so leben. Nicht jedem liegt es, den Staat als seine Familie zu betrachten. Das gilt auch für - zugegeben nur noch einige wenige - Menschen in Deutschland. Den Staat als Familie zu betrachten, in der jeder Bürger = Mitglied der großen Familie Staat ist, entfremdet die Menschen und entlässt sie zudem allzuleicht aus Gottes 4. Gebot: "Du sollst Vater und Mutter ehren". Aber das muss man nicht so sehen und beachten. Ich erwähne es, weil ich Christ bin. Es ist sozusagen eine zusätzliche Argumentation, die sich zusätzlich vor allem an andere Christen (unter den Mitlesern) wendet, damit die möglichst auch in dieser Hinsicht nachdenken.

Nach neuen Untersuchungen sind übrigens Ausländer bzw. Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland eher mit ihren Leben zufrieden als der Rest der Bevölkerung, also als diejenigen, deren Familienangehörige auch schon ihr Leben in Deutschland verbracht haben. Ich behaupte, das liegt daran, dass unter Menschen mit ausländischen Wurzeln Familie noch weniger aus einzelnen Personen besteht, die allesamt zueinander gesagt haben: "LMAA, ich brauche die Familie nicht mehr, denn es gibt ja den Staat, der für mich da ist". Sprich: Zuwanderer und Menschen mit Migrationshintergrund sind Familienleben und Werte und Normen, die auf Zusammenhalt pochen noch viel mehr gewohnt als diejenigen, die in den "Familienstaat" hinein geboren sind und deren Vorfahren auch schon. Ein leben mit Familienleben bedeutet eher persönlich empfundene Lebenszufriedenheit als ein Leben ohne Familienzusammenhalt, dass im Zweifel am Nabel des Staates fortgesetzt wird.

CuttySark hat geschrieben:Das wäre eine ebenso unlogische Forderung, wie beispielsweise alle LKW's zu verbieten, denn dann hätten wir Vollbeschäftigung, denn die Waren müssten zum Empfänger geliefert werden.


Für solchen Entwurf gibt es weltweit kein Beispiel. Für den Entwurf, Familie zu achten und auf Zusammenhalt zu setzen schon. Insofern führt das Beispiel nicht weiter.

CuttySark hat geschrieben:Ich vermeide keine Verantwortung, wenn ich keine Kinder will. Meine Lebensvorstellungen sind andere, was legitim ist. LG Rolf


Dass es legitim ist, habe ich selbst schon bejaht. Dass es aber Folgen für uns alle hat, kann niemand von der Hand weisen. Denn das Versorgungsproblem für die Zukunft ist nicht gelöst. Und das ist eine zutiefst humanitäre Frage.

Gruß Mofamann :poc:
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Re: Flüchtlinge - Asylanten - Migranten - einheimische Bevölkerung

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 02.06.2016, 13:55

Moin, Moin mofamann,

Dein Kompliment kann ich nur erwidern. Ich "streite" mich gern mit Dir


Vielleicht ist der familiäre Zusammenhalt nicht immer das gelbe vom Ei. Ich wollte nicht von meiner Familie
abhängig sein und nicht umsonst haben Staaten Sozialversicherungen gegründet. Diese Entscheidungen wurden
getroffen, wie ich bereits in einer Zuschrift vermerkte, weil sich gesellschaftliche Veränderungen dieses
zwingend notwendig machten. Die Familiengrößen veränderten sich, weil Menschen andere Ideale und Lebens-
ziele haben. Mit dem lieben Gott und der Natur können wir auch keinen Blumentopf gewinnen. Die Bibel gilt im
übrigen nur für Christen, wo gibt es denn noch welche? Kirchensteuerzahler gibt es noch sehr viele nur hat der
christliche Glaube nichts mit dem Christentum und christlicher Lehre zu tun.

Den Absatz bezogen auf die Sozialversicherung und den Steuerzahler kann ich nicht nachvollziehen. Würde der
Staat alle Einnahmen, egal aus welcher Einnahmeart, konsequent der Sozialversicherung unterwerfen, so bräuchte
kein Steuerzahler dafür aufkommen. 16 Millionen Bürger aus der DDR haben durch den Zusammenschluss Alimentation
durch den Staat erfahren, Rechtsanwälte, Journalisten, Steuerberater haben ihre eigenen Versorgungswerke und
Beamte zahlen ebenfalls nicht. Dann sollten wir noch an die Deutsche denken, die aus der ehemaligen Sowjetunion
zu uns kamen. Hast Du jemals davon gehört, welche Renten die Bürger aus der Sowjetunion gutgeschrieben haben
von ihrem Staat. Das waren rund 4,5 Millionen Bürger. Meine erste Frau deren erster Mann verstorben war bekam
aus der Schweiz eine Rente von rund 1100 Schweizer Franken zu ihren Bezügen. Was haben die Russland Deutschen
bekommen?

Würde dann noch die Beitragsbemessungsgrenze hoch gesetzt schwämmen unsere Sozialversicherungssysteme im
Geld. Weil die Menschen in Armut leben wollen kommen Sie zu uns? Millionen Menschen weltweit krepieren an
Hunger, ergo scheinen die Familien zu versagen. Sonst könnten diese Dinge nicht passieren. Ich habe Indien, Asien,
Afrika bereits und musste selbst in Europa noch bitterste Armut erleben, beispielsweise in Bulgarien, wo ich vom
Rila Gebirge und vom Sonnenstrand aus meine meine Reisen unternahm. Ich habe mit den Zigeunern im Wein- und
Gemüseanbau gearbeitet und weiß, wie Armut aussehen kann.

Da ich viele Menschen aus den ehemaligen Gebieten der Sowjetunion in Deutschland Starthilfe in Ostwestfalen ge-
geben habe, kenne ich deren familiären Zusammenhalt recht gut aber auch da haben sie die Dinge verdeutscht.
Nimm Pauline, von der ich bereits berichtete. Sie zieht nicht zu ihren Kindern sondern genießt ihre neue Freiheit
ohne den besoffenen Kerl. Sie reist jetzt nach 23 Jahren zu Ihrer Schwester nach Kasachstan und will alleine in ihrer
Wohnung bleiben.

Liebe Grüße
Rolf
Ich bin Laie.
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Re: Flüchtlinge - Asylanten - Migranten - einheimische Bevölkerung

Ungelesener Beitragvon mofamann » 02.06.2016, 15:09

Hallo CS,

es läuft zur Zeit, das kann ich nicht bestreiten. Die Kühlschränke sind, umso mehr Soziale Absicherung im Land, allgemein umso voller und fast alle sind schon lange irgendwie ausreichend versorgt, ob sie nun arbeiten oder nicht, die meisten, insbesondere die, die arbeiten, sogar sehr gut. Es gibt kaum Erfrierungstote im Winter und überall um Hilfe ersuchende Bettler, die sich aber zumeist sofort wortlos abwenden, sobald man ihnen anbietet, gemeinsam zum "Amt" zu gehen um Hilfen zu beantragen. Vielleicht wird es auch weiterhin gut gehen. Vielleicht irre ich mich mit meinen düsteren Prognosen und in Zukunft werden sich die vielen Zuwanderer mit den hiesigen Verhältnissen anfreunden, d.h. die eigene abweichende Sozialisation über Bord werfen und vielleicht werden alle auch in Zeiten von Wirtschaftsflauten hier bleiben. So werden dann all die kinderlosen Genderfrauen und sowieso alle bis ans Ende ihrer Tage gut versorgt bleiben. Kann sein. Ich kann natürlich auch nicht in die Zukunft blicken. Warten wir es ab. Allein um zu sehen, wie es weiter geht, lohnt ein langes Leben :smoke:

Die Frage bezüglich der Russlanddeutschen und ihren Ansprüchen aus der Zeit in Russland finde ich sehr interessant. Das ist übrigens eine Personengruppe mit deutlich überdurchschnittlich vielen Familienmitgliedern, also mit bisher auffallend hohen Kinderzahlen in den Familien, teilweise über 50 Cousins und Cousinen. Gerade in Ostwestfalen sind diese Menschen sehr häufig irgendwelchen selbst gegründeten "Freikirchen" angeschlossen, die sozusagen deren erweitertes Wohnzimmer sind. Wer nicht zu deren Kreis gehört, ist in diesen "Gemeinden" häufig im christlichen Sinne sozusagen ein "Nächster zweiter Klasse". Da geht's meist vor allem, so wie in allen mir bekannten Kirchen, auch letztlich nur um das liebe Geld ("Der Kirchenbrauch nährt ihren Bauch. Der ist ihr Gott"). Die Kultur der meisten Russlanddeutschen in Ostwestfalen ist nach meiner Erfahrung und Einschätzung eine Kultur der "geschlossenen Gesellschaft". Die "Frietzen" (In Deutschland seit Generationen Lebende) werden oft mit großer Skepsis betrachtet. Da ist es mit dem "Eindeutschen" nicht so leicht und reibungslos, wie es auf den ersten Blick scheint. Denn: Dieser Personenkreis gilt als überdurchschnittlich gut in die deutsche Gesellschaft integriert. Es gibt kaum Probleme mit der deutschen Sprache, es wird von Angehörigen dieses Personenkreises oft und gern studiert, man arbeitet, zahlt Steuern und kriegt viele Kinder. Aber man heiratet ungern "Frietzen", lieber untereinander. Diese Tatsache und die hohe Kinderzahl macht die "Russlanddeutschen" zu einer überproportional wachsenden "Subkultur" in Deutschland. Familie und Zusammenhalt ist da jedenfalls absolut wichtig, solange man die "Kirche" nicht anfängt als Sekte zu betrachten :naughty: .

Gruß Mofamann
Zuletzt geändert von mofamann am 02.06.2016, 15:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flüchtlinge - Asylanten - Migranten - einheimische Bevölkerung

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 02.06.2016, 19:38

Moin, Moin mofamann,

ehrlich gesagt fliegt mir gerade der Kitt aus der Brille, wenn ich diese Zeilen lese:

<Die Kühlschränke sind, umso mehr Soziale Absicherung im Land, allgemein umso voller und fast alle sind schon lange irgendwie ausreichend versorgt, ob sie nun arbeiten oder nicht, die meisten, insbesondere die, die arbeiten, sogar sehr gut>

Mit dem SGB XII und SGB II hast Du dich scheinbar noch nicht viel beschäftigt.

http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf ... studie.pdf

LG Rolf

Wie sich ein Mensch mit 141,68 € im Monat ernähren kann wirst nur Du wissen. Ich brauche rund 260 bis 280 € monatlich und wie man
sich von 404 € kleiden, soziale Kontakte pflegen oder ins Theater gehen kann wirst auch nur Du wissen, denn von diesem Betrag gehen weitere
Ausgaben ab, wie beispielsweise Versicherungen, Strom, Zeitung ect. Süddeutsche, Welt, FAZ, Müchnwer Kurier kosten rund 45 € im Monat.
Zuletzt geändert von CuttySark am 02.06.2016, 19:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flüchtlinge - Asylanten - Migranten - einheimische Bevölkerung

Ungelesener Beitragvon mofamann » 02.06.2016, 20:29

Jo, moin Cs,

Ich brauche keine print-Zeitung, wenn alles was da für Geld zu lesen steht auch kostenlos im Internet verkündet wird. Ich bin berufstätig, also viel unterwegs und brauche trotzdem nicht viel Geld um mich zu kleiden. Unterhosen kaufe ich etwa einmal alle 3 Jahre, für ca. 10 Euro. T-Shirts kaufe ich ca. 1 im Jahr. Ich trag die jeweils mindestens 10 Jahre. Im Sommer wie im Winter trage ich immer 2 t-shirts übereinander. 1 t-Shirt kostet etwa 6 bis 10 Euro. Dann noch Jeans, die nähe ich, wenn sie Löcher oder Risse haben. So halten sie 5 bis 10 Jahre, ich kaufe sie gebraucht per ebay, für ca. 20 bis 30 Euro das stuck, ca. Jährlich eine. Socken kaufe ich höchstens alle 2 Jahre 5 Stück für ca. 10 bis 15 Euro. Jacke höchstens eine in 2 Jahren, ca. 40 bis 50 Euro. halten sehr lange. Sportschuhe und nix anderes trage ich im Winter wie im Sommer. Meist gebraucht per ebay, 30 bis 40 Euro zwei bis dreimal pro Jahr. Für essen brauche ich ca. 3 bis 5 Euro pro Tag. Also gut 100 pro Monat.

Theater besuch ich etwa einmal im Jahr, kino 3 mal im Jahr. Konzert auch etwa 1 mal im Jahr. Aber lohnt sich fast nie, weil zu leise.

Monatskarte ÖPNV kostet mich 80 Euro. Das wäre der größte posten. Als Arbeitsloser wäre ich aber lieber kostenneutral per rad oder zu fuss unterwegs. Kneipe und Restaurant kommt auf etwa 50 im Monat. Tv und dvd Player, konsole und Handy gibts gebraucht fast geschenkt und hält überaus lange. Handykarte mit Internet bei aldi für knapp 10 Euro im Monat, Smartphone 100 Euro, geht 2 bis 3 Jahre.

Strom liegt bei 35 für Einzelhaushalt.

Geschenke zu geb. Oder weihnachten mach ich nicht. Nur wenn ich zum feiern eingeladen bin, gibts im gegenwert ein Geschenk. Nix dolles.

400 ist für meinen Bedarf ausreichend.

Gruß mofamann
Zuletzt geändert von mofamann am 02.06.2016, 20:34, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Flüchtlinge - Asylanten - Migranten - einheimische Bevölkerung

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 03.06.2016, 05:52

Moin, Moin mofamann,

Menschen haben sehr unterschiedliche Ansprüche, wenn es um das Thema Leben geht. Ein Mitbürger berichtete in einem Sachbuch,
wie man mit 30 € im Monat gut leben kann.

Das bin jedoch nicht ich und ich hätte nie in Jacken herumlaufen können, die ich 2 Jahre lang trage. Aber das sind private Dinge
und gehören nicht in diesen Bereich.

Wenn Dir die Ansprüche reichen, dann sei zufrieden. Meine Welt sieht so nicht aus.

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