Vermittlerin will mich in die psychische Behinderung drängen

Moderator: Regelteam

Babbel
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 17
Registriert: 15.04.2017, 09:04
Bewertung: 0

Vermittlerin will mich in die psychische Behinderung drängen

Ungelesener Beitragvon Babbel » 15.04.2017, 09:33

Hallo liebe Leidensgenossen,

meine Arbeitsvermittlerin hat mir vor nicht allzu langer Zeit ein Programm vorgeschlagen für Behinderte. Ich bin aber kerngesund, was ich ihr auch sagte.
Dann meinte sie, dass auch psychische Erkrankungen zu Behinderungen zählen. Als ich erneut sagte, dass ich nicht psychisch krank sei, fragte sie mich, ob ich nicht vielleicht einen guten, vertrauten Arzt hätte, der mich psychisch krank schreiben könne.
Sie wollte unbedingt, dass ich dennoch den Prospekt zu dem Programm mitnehme und mir das überlege.

Dann wollte sie unbedingt, dass ich zu einer neuen Bewerbungscoachfrau gehe, weil diese so einen guten Eindruck bei ihr gemacht habe.
Ich sagte, ich wolle das nicht weil ich gerade erst ein Coaching beendet habe, aber ließ mich dann dazu überreden (Sagte jedoch nur 1-2 Stunden würden reichen, um den Lebenslauf zu besprechen etc.)
Diese Bewerbungscoachfrau ist Psychotherapeutin.
Diesem Coach habe ich am Anfang ebenfalls gesagt, dass ich 1-2 Stunden für ausreichend halte und, dass ich nicht private Themen bereden möchte, sondern über Bewerbungsgespräche und meine Unterlagen sprechen möchte.
Dieser Coach ist dann aber nur in die psychologische Schiene gegangen, hat meinen Alltag festlegen wollen über Stundenpläne, weil ich etwas gegen eine von ihr diagnostizierte Depression machen müsste und einen mir äußerst suspekten Versuch gestartet mein Verhaltensmuster aus der Kindheit zu analysieren.
Der Coach hat mir versucht eine Depression einzureden, welches ich 2x verneinte. Daraufhin sagte der Coach jedesmal "Doch, sie haben eine Despression und hat mir Symptome geschildert, die ich aber nicht hatte (wie ein gesteigertes Schlafbedürfnis).
Außerdem habe ich mich ständig provoziert gefühlt, ja sogar beleidigt. Ich empfand es als unverschämt.
In der letzten Stunde hat der Coach alles geleugnet je gesagt zu haben.
Am Ende schlug mir dieser Coach dasselbe Programm für Behinderte vor, welches ich erneut ablehnte. Wie ich dann erfahren habe, findet dieses Programm in eben diesen Räumen statt, in denen das Coaching stattfand.

Meiner Arbeitsvermittlerin habe ich dies mitgeteilt, auch das ich dieses Coaching beenden werde, weil es einer Psychotherapie glich und es bereits, entgegen der Absprache, über mehrere Stunden lief.

Daraufhin wurde ich von dem Coach massiv angezickt und auch von meiner Arbeitsvermittlerin, die mir dann auch Jobs als Spülhilfe/Putzfrau mitgab.
Als ich ihr von den Erfahrungen mit dem Coaching berichten wollte, wollte sie mir nicht zuhören.
Stattdessen fragte sie mich, ob ich ein psychologisches Gutachten machen lassen möchte.

Ehrlich gesagt reicht es mir und überlege mir, mich an höherer Stelle zu beschweren, aber befürchte nur weitere Probleme.
Zuletzt geändert von Babbel am 15.04.2017, 09:53, insgesamt 5-mal geändert.

CuttySark
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 1724
Registriert: 25.05.2016, 19:16
Bewertung: 16
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja
Wohnort: Brunsbüttel

Re: Vermittlerin will mich in die psychische Behinderung drängen

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 15.04.2017, 10:28

Moin, Moin Babbel,

ich erzähle Dir von mir. Meine Tochter ist Diplom Pädagogin und hat Psychologie studiert. Eines Tages erklärte Sie mir,
dass ich eine narzisstische Persönlichkeitsstörung und eine Depression hätte. Zuerst war ich sauer, dann überlegte ich
mir, welche "Vorteile" ich von der Aussage "meiner Fachfrau" hätte.......

Im Internet gibt es viel zu lesen, was Depressionen angeht und deren Einstufung. Nachzulesen unter anderem in:

http://www.depressionen-verstehen.de/de ... hweregrad/

Nun heißt es zu überlegen, was Du willst. Aus welchem Topf ziehst Du die größten Vorteile. Ich habe mich für meine
Depression entschieden und pflege sie so gut ich kann. Derzeit bin ich wieder stationär unterwegs, was mir sehr, sehr
viele Vorteile bringt. Ich habe viel über mich gelernt, wozu ich ansonsten nie gekommen wäre. Bin nur in Topp-Häusern
mit Einzelzimmer/DU/WC, Vollpension, Psychologen, die meinen Aufenthalt begleiten und fühle mich sauwohl, "wenn
bloß die schlimmen Depressionen nicht wären". Aber ich bin eben äußerst willig...........

Willst Du nicht auf diesen Zug springen, so suche dir eine Neurologin/Psychiaterin, die Dir bescheinigt frei von Depres-
sionen zu sein.

Liebe Grüße
Rolf

Ps: Nur kurz angemerkt. Ein schlechtes Gewissen musst Du nicht haben. Ein anerkannte/r Fachfrau/mann stellt die Be-
scheinigung aus und die zweifelt niemand an.
Zuletzt geändert von CuttySark am 15.04.2017, 10:30, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin Laie.
Die von mir gemachten Äußerungen und Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider und stellen auch keine Rechtsberatung dar oder ersetzen eine solche.

Heinrich
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 1345
Registriert: 26.10.2014, 06:46
Bewertung: 32
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja

Re: Vermittlerin will mich in die psychische Behinderung drängen

Ungelesener Beitragvon Heinrich » 15.04.2017, 11:03

Hallo Babbel,

Babbel hat geschrieben:Ehrlich gesagt reicht es mir

kann ich gut nachvollziehen. Ich würde so einen Mist auch nicht mitmachen.


Babbel hat geschrieben:mich an höherer Stelle zu beschweren

Kannst Du versuchen. Kann was bringen, muß aber nicht.


Babbel hat geschrieben:aber befürchte nur weitere Probleme.

Können auftreten. Weiß man vorher nie.

Ich würde Dir jedoch empfehlen, zu den Gesprächen mit der Arbeitsvermittlerin nicht mehr alleine hinzugehen. Wenn Du die Mögllichkeit dazu hast, laß Dich von jemandem begleiten. Es gibt fast überall Arbeitsloseninitiativen oder vergleichbare Einrichtungen, die ggf. hierbei unterstützen.

Wichtig ist aber zunächst mal: hast Du irgendwas - evtl. eine Eingliederungsvereinbarung - unterschrieben, was/welche Dich zur Teilnahme an irgendwelchen Coachings/Therapiegesprächen etc. verpflichtet? Wenn Nein, würde ich da schlicht nicht hingehen, was allerdings ggf. neuen Ärger bedeuten kann.

Ggf. kannst Du auch darüber nachdenken, Dich von einen Fachanwalt für Sozialrecht beraten zu lassen. Kommt aber aus meiner Sicht darauf an, wie 'intensiv' diese Situation mittlerweile ist bzw. was Du an Schriftlichem dazu vorzeigen kannst.

Hilfreich könnte auch zunächst sein, wenn Dir zunächst Dein Hausarzt per Attest bestätigt, daß Du körperlich und psychisch gesund bist. Vorausgesetzt, daß das auch tatsächlich so ist.

Wie gesagt, such' Dir (juristische/n) Hilfe/Beistand vor Ort. Das ist das, was ich an Deiner Stelle tun würde.

Und laß' Dich nicht ins Bockshorn jagen! :-):

H.
Ich bin La-la-laie, und meine Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung und/oder Einschätzung zur jeweiligen Situation dar, bzw. schildere ich, was ich selbst in der jeweiligen Situation tun würde.

Angela1968
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 2302
Registriert: 18.04.2010, 21:31
Bewertung: 3
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja
Wohnort: Hennickendorf
Kontaktdaten:

Re: Vermittlerin will mich in die psychische Behinderung drängen

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 15.04.2017, 13:46

Hallo Babbel,

irgdnwei irritiert mich Dein Thread und ivh habe ihm nir mehrmals durchgelesen. Auf Grund welcher Tatsache kommt Deine AV SB darauf das Du psychische Probleme hast? Wurde von Dir schon igendetwas aus diesem Grund von Dir abgelehnt oder etwas anderes? Ist Deine AV SB diplomierter Doktor oder so?

Sollte sie Zweifel an Deiner Erwebsfähigkeit haben sollte sie Dich zum MdK schicken und Eyperten ranlassen die das feststellen. Wenn sie das nicht möchte würde ich selbst einen Antrag darauf stellen und das eben so begründen das eben Frau XX des JC Zweiel an deiner Gesunhit hat und Du möchtest das Experten eben feststellen ob dem so ist oder nicht. Sollte der MdK feststellen das Du kerngesund bist würde ich eine Fachaufsichtsbeschwerde loslassen und anfragen seit wann Deine AV SB neben der Arbeitsvermittlung auch ärztliche Diagnosen erstellen darf.

Angela
Zuletzt geändert von Angela1968 am 15.04.2017, 13:47, insgesamt 1-mal geändert.
Wer etwas möchte - sucht Wege
Wer etwas nicht möchte - sucht Gründe

Angela1968
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 2302
Registriert: 18.04.2010, 21:31
Bewertung: 3
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja
Wohnort: Hennickendorf
Kontaktdaten:

Re: Vermittlerin will mich in die psychische Behinderung drängen

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 15.04.2017, 13:48

CuttySark,

es ist nicht jeder so das er sich mal ne Krankhit sucht die ihm noch einen Vorteil bringt, Manch einer ist froh das er gesund und munter ist und will es auch bleiben und sich nicht nur weil es Vorteile bringt ne Krankheit die er evtl. nicht hat einreden lassen.

Und hier sehe ich keinen Vorteil Es soll ihm ja nur ein Bewerbungscoach psychisch beraten. So etwas finde ich ach nicht schlecht wenn man es freiwillig tut, derjenige fachlich auch ausebildet ist und wenn man auch wirklich psychische Probleme hat. So bwirkt das Ganze für mich eher nur das Gegenteil.

Angela
Wer etwas möchte - sucht Wege
Wer etwas nicht möchte - sucht Gründe

Babbel
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 17
Registriert: 15.04.2017, 09:04
Bewertung: 0

Re: Vermittlerin will mich in die psychische Behinderung drängen

Ungelesener Beitragvon Babbel » 15.04.2017, 16:11

@ Angela

Ich hatte mich freiwillig für ein Programm des Jobcenters gemeldet, um an Arbeit zu kommen. Man hat dann eine Firma für mich gefunden und ich habe als Hilfsarbeiter bei einer Zeitarbeit körperlich sehr fordernde Tätigkeiten erledigt. Nach 2 Monaten war ich fast berufsunfähig und hätte beinahe operiert werden müssen, weil man mir die letzten Tätigkeiten gab. Am Ende der Probezeit wurde ich gekündigt (solange hat man mich noch behalten, um die hohen Subventionen abzugreifen). Ich war bis zu diesem Zeitpunkt ein überdurchschnittlich fitter Mensch, ohne Krankheiten, schwache Knochen oder sonstiges.

Dieses ausnützen und wegwerfen, die zerstörte Hoffnung auf Arbeit und meine Angst operiert werden zu müssen oder gar berufsunfähig zu sein, haben mir sehr zu schaffen gemacht, ja.
Ich habe auch nichts dagegen, wenn jemand vorschlägt sich Hilfe zu holen, aber was da vor sich ging, finde ich nicht mehr in Ordnung. Schließlich lag dieses Grauen schon eine Weile zurück und ich hatte mich erholt. Die körperlichen Beschwerden sind aber noch gelegentlich zu spüren.

Fazit: Nie wieder werde ich mich freiwillig zu einem Programm des Jobcenters melden, erst Recht nicht, wenn die Firma Subventionen dafür erhält. Lieber suche ich selbständig.
Zuletzt geändert von Babbel am 15.04.2017, 16:14, insgesamt 1-mal geändert.

CuttySark
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 1724
Registriert: 25.05.2016, 19:16
Bewertung: 16
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja
Wohnort: Brunsbüttel

Re: Vermittlerin will mich in die psychische Behinderung drängen

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 15.04.2017, 16:36

Moin, Moin Angie,

es hat sich ja niemand darum gerissen als krank eingestuft zu werden. Wenn Fachleute eben der Meinung sind, dass der zu
Beurteilende krank ist und ihm das Vorteile bringt, sage mir bitte einen einzigen Grund, warum die betreffende Person die
Meinung der Fachleute nicht akzeptieren sollte, wenn es ihm Vorteile bringt?


Bringt sie ihm Nachteile, so muss er den Rechtsweg beschreiten. Im Grunde genommen ist das Prinzip doch ganz einfach.

Liebe Grüße
Rolf

Ps: Bin am 4. Mai wieder zuhause.
Ich bin Laie.
Die von mir gemachten Äußerungen und Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider und stellen auch keine Rechtsberatung dar oder ersetzen eine solche.

CuttySark
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 1724
Registriert: 25.05.2016, 19:16
Bewertung: 16
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja
Wohnort: Brunsbüttel

Re: Vermittlerin will mich in die psychische Behinderung drängen

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 15.04.2017, 16:45

Moin, Moin Babbel,

das bitte erläutere uns einmal, denn diese Anschuldigungen sind einmalig.

<Nach 2 Monaten war ich fast arbeitsunfähig und hätte beinahe operiert werden müssen,
weil man mir die letzten Tätigkeiten gab. Am Ende der Probezeit wurde ich gekündigt
(solange hat man mich noch behalten, um die hohen Subventionen abzugreifen). Ich war
bis zu diesem Zeitpunkt ein überdurchschnittlich fitter Mensch, ohne Krankheiten, schwache
Knochen oder sonstiges.>

und dann geht es munter weiter:

<Dieses ausnützen und wegwerfen, die zerstörte Hoffnung auf Arbeit und meine Angst
operiert werden zu müssen oder gar berufsunfähig zu sein, haben mir sehr zu schaffen
gemacht, ja. Ich habe auch nichts dagegen, wenn jemand vorschlägt sich Hilfe zu holen,
aber was da vor sich ging, finde ich nicht mehr in Ordnung. Schließlich lag dieses Grauen
schon eine Weile zurück und ich hatte mich erholt. Die körperlichen Beschwerden sind
aber noch gelegentlich zu spüren.>

Bitte erläutere uns das Grauen damit wir verstehen.

Liebe Grüße
Rolf
Ich bin Laie.
Die von mir gemachten Äußerungen und Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider und stellen auch keine Rechtsberatung dar oder ersetzen eine solche.

Angela1968
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 2302
Registriert: 18.04.2010, 21:31
Bewertung: 3
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja
Wohnort: Hennickendorf
Kontaktdaten:

Re: Vermittlerin will mich in die psychische Behinderung drängen

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 15.04.2017, 17:13

Hallo Babbel,

auch ich verstehe nicht den Widerspruch. Auf der einen Seite schreibst Du, das Du kerngesund bist.Wenn ich aber frage wie denn Deine AV SB drauf kommt, das du es nicht bist, musst Du zugeben das Du eben nicht kerngesund bist.

Wir sind uns darüber aber weiterhin einig das Deine AV SB aber keine Kompetenzn hat ohne ein ärztliches Gutachten Dir zu sagen das Du psychisch oder/und körperlich krank bist. Das kann eben nur der ärztliche Dienst.

An Deiner Stelle würde ich also mit Deiner AV SB reden und ihr sagen das Dir klar ist das es ihr schwerfällt ohne Deine gesundheitliche Situation zu kennen Dir eine auf Deine Situation zugeschnitten Arbeit zu vermitteln. Sie möchte dich bitte zum ärztlichen Dienst schicken udn nach dem Gutachten Dich dann entsprechend in Arbeit zu vermutteln. Gern kannst du das auch schriftlich beantraen udn von ihr auch entsprechend bestätigen lassen, wenn Du der Meinugn bist das dies besser ist.

Auch für Dich ist es ja dann gut aus ärztlicher Sicht zu wissen welche Arbeit Du (noch) verrichten kannst oder nicht. Auch Dir fällt es dann leichter Dir entsprechend Deiner gesundheitlichen Stuation Arbeit zu suchen.

Angela
Wer etwas möchte - sucht Wege
Wer etwas nicht möchte - sucht Gründe

Babbel
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 17
Registriert: 15.04.2017, 09:04
Bewertung: 0

Re: Vermittlerin will mich in die psychische Behinderung drängen

Ungelesener Beitragvon Babbel » 15.04.2017, 18:24

@ Angie

Ein Gutachten ist nicht nötig, da ich gesund bin.
Was ich tun kann und was nicht, kann ich selbst beurteilen und das ist so ziemlich jede Tätigkeit, die nicht an Sklavenarbeit im alten Ägypten erinnert.

Was ich hier gesucht habe ist eine Antwort wie sie Heinrich mir gegeben hat.
Vielen Dank Heinrich. Es war sehr hilfreich. Davon werde ich sicherlich etwas umsetzen.

Danke auch an die anderen.
Babbel


Zurück zu „Forum für offene Diskussionen rund um Hartz IV“