Danke DRV u. KK für(geförderte) frühe Sterben

und sich nicht um Hartz IV, Grundsicherung oder Sozialhilfe dreht.

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techfreak
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Danke DRV u. KK für(geförderte) frühe Sterben

Ungelesener Beitragvon techfreak » 11.01.2018, 20:43

Hallo Fans*g*
war ne Weile nicht da, hatte Gründe.
Ich bin Stinkesauer auf die DRV und auf die Krankenkasse.
Bin Frührenter(Erwerbsunfähig) und übers Sozi Aufstocker.
Ich SOLLTE über den Sozialdienst des Krankenhauses(Hilfe bei der Beantragung)
eine "Anschlussheilbehandlung" bekommen.(Formular G250).
Zuerst hat mir die DRV geschrieben, das ich keinen
Anspruch habe(da Rentner), und die Unterlagen an die Krankenkasse weitergeleitet werden.
Nicht lange später schrieb die Krankenkasse, dasso etwas Wirtschaftlich und Fachlich Unwirtschaftlich wäre.
JA, die haben sich wirklich auf die Wirtschaftlichkeit bezogen.
Und von der FACHLICHKEIT hat man negiert, das ich MEHRFACH im Krankenhaus war(dazu schreibe ich noch anderwertig was dazu).
Was ich auch nicht verstehe; Warum weiss der Sozialdienst eines Krankenhauses nix von den rechtlichen Notwendigkeiten. Denn das ich RENTNER
bin, wusste das Krankenhaus.
Wie geht es jetzt KURZFRISTIG weiter, denn Klage kann Jahre dauern ?
Gruss an Euch

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Re: Danke DRV u. KK für(geförderte) frühe Sterben

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 11.01.2018, 21:29

Hallo techfreak,

zuerst einmal bringt es Dir überhaupt nichts sauer zu sein. Das ärgert Dich nur und verursacht körperliche Beschwerden. Auch in meiner Krankengeschichte gab es diese Situation, dass mir das Krankenhaus signalisierte in die Reha gehen zu dürfen/müssen. Was dabei rumkam war die Absage des MDK, gegen die ich in Widerspruch ging und der Widerspruch wurde zurückgewiesen.

Bitte ließ den Link:

https://www.plus-magazin.com/geld-und-r ... -auf-reha/

Wie soll Dir jemand Deine Frage beantworten?

<Warum weiss der Sozialdienst eines Krankenhauses nix von den rechtlichen Notwendigkeiten. Denn das ich RENTNER
bin, wusste das Krankenhaus.>


Diese Frage kann Dir logischerweise nur der Sozialdienst des Krankenhauses beantworten. Besprich den Vorgang mit dem SoVD oder VDK alternativ Innere Mission/Caritas oder einem Anwalt.

Ich mag überhaupt keine Auseinandersetzungen deswegen gehe ich meinen Weg über die Psyche, denn wer hat keinen psychischen Schaden? Ich lasse mich wegen Depressionen und Persönlichkeitsstörungen einweisen, bekomme ein Einzelzimmer, DU/WC und genieße diese Zeit, in der ich eine Unmenge für mich mitnehme und ein tolles Gesundheitsprogramm absolviere. Da ist man in der Regel zwischen 6 und 9 Wochen, bekommt An- und Abfahrt bezahlt und braucht nahezu kein Geld. Du brauchst auch kein schlechtes Gewissen zu haben, denn ich setze auf Präventivmaßnahmen und die werden natürlich von meinen Ärzten unterstützt, denn deren Einweisung brauche ich.

LG Rolf

Wünsche Dir Glück bei Deiner Entscheidung.
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Elfriede
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Re: Danke DRV u. KK für(geförderte) frühe Sterben

Ungelesener Beitragvon Elfriede » 11.01.2018, 21:35

Ganz toll deine Ratschläge für uns alle lieber rolf
Sorry auch alle anderen sind sehr gut.von den Admins und Usern.gr.elfriede

Angela1968
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Re: Danke DRV u. KK für(geförderte) frühe Sterben

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 11.01.2018, 21:46

Hallo techfreak,

meine Mutter ist sogar Altersrentnerin und wurde 2x in die sog. AHB geschickt.

Beim ersten mal hatte sie sich das Sprunggelenk gebrochen und man schickte sier anstatt nach Hause in den Nachhbarort in die Reha, Ich als berufstätige Angehörige war dankbar. Musste mich nicht krankschreinen lassn und wusste meine Mutter in fachkundiger Hand. Meine Mutter war nicht so glücklich dort.

Das 2. Mal war nach der Herzklappen OP. Es war nicht der Wunschort wo mene Frau Mamma in die AHB ging. Aber weil uns unsere Freunde und Bekannten uns halfen, waren wir auch damit halbwegs zufrieden. Will nur sagen, man muss nur versuchen das Beste in der jeweiligen Situazion zu machern.

Bei einer Herzklappen OP weis jeder Arzt das derjenige SOFORT psychologische Unterstützug bemötigt. Meine Frau Mamma bekommt sie trotz intensivsaster Bemühungen, auch durch mich, erst über ein halbes Jahr nach der OP.

Angela
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Re: Danke DRV u. KK für(geförderte) frühe Sterben

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 14.01.2018, 08:28

Moin, Moin techfreak,

ich habe gerade diesen Link gesehen. Vielleicht könnte der für Dich interessant sein.

http://www.deutsche-rentenversicherung. ... _node.html

Außerdem habe ich noch einmal über das "eigentliche Ziel" von Dir nachgedacht. Das müsste eigentlich eine Pflegestufe/Grad heißen. Daran solltest Du arbeiten. Auf der einen Seite bedeutet ist es wichtig alle Arztberichte am Mann zu haben und diese chronologisch zu erfassen. Ich habe sie in schriftlicher Form vorliegen und auf einen Stick gezogen. Dann gehören natürlich Deine Empfindungen/Gefühle und Sachaussagen dazu.

Kein General würde in einen Krieg ziehen, ohne einen Schlachtplan zu entwickeln. So mache ich es auch: Definition des Endzieles und daraus abgeleitet Etappenziele. Dann muss man ein Gefühl für die Materie gewinnen, wie sie Arbeitgeber und Landwirte beispielsweise perfekt inszenieren. Arbeitgeber beherrschen dies perfekt bezogen auf Tarifverbesserungen und Landwirte bezogen auf Wetter, dass immer Schuld an den Preissteigerungen ist.

Du musst Maximalziele anstreben. Beispielsweise Unterbringung in einem Pflegeheim, was den Säckel des Zahlenden mit Hunderten Euro monatlich auf Lebenszeit belasten könnte. In meinem Fall wäre das eine Erdgeschosswohnung und eine Haushaltshilfe. Nur um ein Beispiel zu nennen. In Deinem Fall wären Rehabilitation und Haushaltshilfe erstrebenswert. Mit der Reha könntest Du sofort anfangen. Besprich mit einem Therapeuten, wie er sich eine optimale Reha vorstellt und setze diese ambulant sofort um ohne das eigentliche Ziel der stationären Reha aus den Augen zu verlieren. Dann wäre ein Teil bereits eingestielt.

Liebe Grüße
Rolf
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Re: Danke DRV u. KK für(geförderte) frühe Sterben

Ungelesener Beitragvon techfreak » 17.01.2018, 19:22

Hi nochmal,
da ich ja Rentner bin, ist die DRV nicht mehr zuständig(habe ich schriftlich), und die Krankenkasse hält die Normale
Behandlung(Medi´s) für ausreichend. Aber ich schau da nochmal, die umzustimmen.
Ziele; nun ja, ich habe bereits 20 % , was natürlich NIX ist(wurde auch nicht alles anerkannt).
Stellt sich jetzt die Frage, ob Neuantrag, oder "Verschlimmerungsantrag stellen.
HEIM ist für mich (grundsätzlich) ein No go.
Neue Wohnung (Behindertengerecht) wird benötigt, etc. Die Problematik ist warscheinlich auch, das ich noch zu gut drauf bin, aber
wenn dann (WIEDER) Wasser im Körper ist, kolabiert alles, und ich muss auf Intensiv.
NOCHMALS; "Organtausch" wurde ja schon angesprochen..
Gruss

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Re: Danke DRV u. KK für(geförderte) frühe Sterben

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 17.01.2018, 20:28

Hallo techfreak,

Dir sollte es völlig egal sein, wer bezahlt. Ob die Mittel von der DRV, GKV oder von Sozialamt kommen spielt keine Rolle. Erst muss das Ziel definiert werden und dann kann man überlegen, wie man zum Ziel gelangt. Ich wollte eigentlich morgen beim SoVD aufschlagen, bekam, aber einen wichtigen zusätzlichen Termin um den Endsieg bald bejubeln zu können.

20 % sind ein Witz. Verschlimmerungsantrag stellen und das von qualifizierten Fachleuten. Darüber hinaus den Pflegeantrag stellen. Ich möchte jetzt nicht wieder die Litanei mit der Mitgliedschaft in einem Sozialverband ansprechen. Was die Geschichte "Betreutes Wohnen" angeht, kann ich Dein No-Go nicht nachvollziehen. Wenn Du Dir das Neubauprojekt "Betreutes Wohnen" in Flensburg ansehen würdest kämst Du aus dem Staunen nicht raus. Gehe lieber noch einmal in Dich.

Dann würde ich intensiv mit Deinen Ärzten reden, um einig Gesichtspunkte klarer zu bekommen. Organtransplantation, Warteliste, Fachärzte für Kardiologe, Nephrologie, Urologie einschalten Herz und in Mitleidenschaft gezogene Organe, wie die Nieren beispielsweise. MEB Diät für Niereninsuffizienz beantragen und die Diabetes Werte kontrollieren lassen. Hintergrund ist PNP und Diabetes. Habe dieses Jahr bis jetzt 2500 € allein an Schuhen bekommen. Die Eigenanteile von Straßenschuhen 76 €, Hausschuhe rund 48 € und Sportschuhe 30 € zahlt das Sozialamt. Und ich habe in den letzten Tagen eine neue Masche gefunden 2 x 250 € zu bekommen. Da will ich mich aber noch nicht zu äußern.

Medikamente zahlt übrigens auch das Sozialamt, wenn die Krankenkasse es nicht macht und der Facharzt sie für sinnvoll hält.

Liebe Grüße
Rolf
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Re: Danke DRV u. KK für(geförderte) frühe Sterben

Ungelesener Beitragvon techfreak » 18.01.2018, 20:20

Hi mal wieder *g*
Diabetes war bisher in Ordnung. Was ist PNP ??
Heute ist was komisches passiert, Habe meine kleinen Einkäufe gemacht(da muss man halt mehrfach gehen, und leicht bepackt sein),
und auf dem Weg zum Einkaufen(Bushaltestelle) haben faktisch meine Beine versagt. Mir wurde (gefühlsmäßig) NICHT schwindelig, KEINE Luftnot
und trotzdem war ich auf den Weg nach unten(Zusammengesackt) Habe mich aber schnell wieder gefangen, musste mich auch NICHT auf dem Boden/Straße aufstützen. Ganz komisch.
Gruss

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Re: Danke DRV u. KK für(geförderte) frühe Sterben

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 18.01.2018, 21:27

Hallo techfreak,

auch ich stelle Veränderungen an mir fest. Mir ging es vor einigen Tagen ebenso. Schaute gemütlich einen abendlichen Film, auf einmal wurde der Raum eng und ich rutschte aus dem Sofa und lag auf dem Boden. Weder Luftnot, noch Schwindel keine mir erklärlich Ursache......... Du hast kein Fahrzeug, mit dem Du unterwegs bist? Wie wäre es mit einem Elektro-Skooter?

Ich habe heute mit meinem Kardiologen über Dich gesprochen. Mir ging es um den Grad der Behinderung in Deinem Schwerbehindertenausweis. Wenn Du Transplantation-Kandidat bist, dann könnte man von bis zu 100 % Schwerbehinderung ausgehen. Stell Dich auf die Hinterbeine und kämpfe.

Gruß
Rolf
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Re: Danke DRV u. KK für(geförderte) frühe Sterben

Ungelesener Beitragvon techfreak » 19.01.2018, 02:04

Hi,
wie man sieht, habe ich meinen eigenen Rhythmus, insofern Anziehen und Essen selbst zu machen ist, kein Heim
Wann die Putfrau kommt, kann man ja sicherlich besprechen. Ich bin auch nicht so der Typ, beim Leben mit anderen.
Versorgungsamt wurde schon mit Doc besprochen, wird dann nach "Finaler" Behandlung neu geklärt.
Beim letzten KH wurde ja einiges gemacht. Demnächst wieder Kardiologie(Praxis, LangzeitEKG).
Mal sehen, ob die dann doch noch vorher(vor der Transplantation) einen Herzschrittmacher einsetzen.
Die Entwässerung "schlaucht", u. a. trockene Haut, früher(andere Tabletten) sogar Ausschlag bekommen.
Nach den Medis kann ich für Stunden nicht das Haus verlassen, weil den Urin kann keine Windel Auffangen.
Alles Sch....
Gruss


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