Gedenktag!

und sich nicht um Hartz IV, Grundsicherung oder Sozialhilfe dreht.

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Phil.1977
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Gedenktag!

Ungelesener Beitragvon Phil.1977 » 27.01.2017, 07:24

​Nicht nur, weil Google Deutschland es nicht für nötig hält, darauf hinzuweisen:

​Die Rote Armee befreite am 27. Januar 1945 die bis dahin noch nicht ermordeten ca. 8.000 Gefangenen des faschistischen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau.

Seit 1996 ist der 27. Januar auf Veranlassung des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog​ ein nationaler Gedenktag: Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.

2005 wurde der 27. Januar von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust erklärt.

Heute so wichtig wie eh und je: Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!
Refugees welcome! - Wider jede Logorrhoe!

Angela1968
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Re: Gedenktag!

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 27.01.2017, 10:50

Hallo Phil. 1977,

nur weil es nicht im Internet zu finden ist muss etwas vergessen sein.

Ich weis aus meiner Vereinstätigkeit das viele Städte und Gemeinden diesen Tag begehen. An den Gedenkstätten für die Oper von Krieg und Gewalt werden Ansprachen gehalen, Schweigeminuten eingelegt und Kränze niedergelegt.

Also zumndestens bei uns hier wird dieser Tag nicht vergessen!!

Angela
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Re: Gedenktag!

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 27.01.2017, 17:23

Hallo Phil. 1977,

hier z.B. ein Link der Gemeinde Rüdersdorf das dieser Tag begangen wird.
https://www.ruedersdorf.de/news/1/37346 ... sdorf.html

Angela
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w12
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Re: Gedenktag!

Ungelesener Beitragvon w12 » 27.01.2017, 17:50

Hallo

Die damalige Zeit hat gezeigt wozu Menschen fähig sind.
Die Nachfahren haben auch nichts gelernt.
Egal ob Israelis oder auch wir.

Nie wieder Krieg, klingt gut, aber wir sind doch schon wieder an der russischen Grenze.
Vielleicht sollte man lieber den potentiellen Opfern schon mal Gedenken.

Gruß
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Re: Gedenktag!

Ungelesener Beitragvon Streeter » 27.01.2017, 18:42

Hello out there,

Google ist nicht das Maß aller Dinge.
Diese Gedenktage sind doch sehr präsent und das ist auch gut so.

Dennoch möchte ich daraufhin weisen. Ich bin nach 1945 geboren und trage keine Schuld. Schuld ist immer an den Täter gebunden. Alles andere ist Sippenhaftung.

Es ist allerdings meine Aufgabe, dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder sein wird.
Ich lehne jedoch das Schüren von Ängsten "Wir sind wieder soweit", etc.pp. ab.
Ich lebe und wirke in einem sozialen Brennpunkt mit 17 Nationen zusammen. Bei uns gibt es keinen Rassenhass und keine Neonazis.
Das hat natürlich auch damit zu tun, dass für uns schon Rassimus ist, wenn ich Andersdenkende verunglimpfe und/oder als Pack bezeichne.

Ich wundere mich auch immer wieder, dass Faschismus , Nationalsozialismus und Rassismus in einen Topf geworfen werden.


Nie wieder Krieg ist für mich eine der größten Lügen unsere Zeit, welche von unseren heuchlerischen und selbstversorgen Regierungspolitikern aktiv unterstützt werden. Für Profit machen sie alles möglich. Insofern stimmt der Satz vom Papst: "Kapitalismus tötet"

Zuviele Wähler wählen Parteien, die Kriege und Waffenlieferungen unterstützen - erst möglich machen. Diese haben imho aus der Geschichte nichts gelernt.


There`s no business like weaponsbusiness

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Re: Gedenktag!

Ungelesener Beitragvon w12 » 27.01.2017, 18:49

Hallo Streeter
Ich lehne jedoch das Schüren von Ängsten "Wir sind wieder soweit", etc.pp. ab


Was meinst du damit, dass der Faschismus aufersteht – wobei mir das zu theoretisch ist, die Grenznähe oder beides?

Gruß
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Re: Gedenktag!

Ungelesener Beitragvon Streeter » 27.01.2017, 19:38

Hello w12,

zuvorderst, bei uns gab es nie Faschismus, sondern Nationalsozialismus.

Was ich mit dem Schüren von Ängsten meinte, ist das bewusst fehlgeleitete Vergleiche mit den Nazischerken von damals herangeführt werden, um die Menschen in deren Ecke zu stellen, nur um sie zu verunglimpfen.
Oder auch AFD- oder NPD-Wähler generell als Idioten oder Pack hinzustellen. Obwohl diese "Schlauen" doch wissen müssten, dass gerade ihre gewählte neoliberale Politiker diesen "Rechtsruck" mit zu verantworten haben - diesen gerade zu verstärken.

Hinzu kommen die s.g. Leitmedien, die den "Hass" auf Russland und und schüren. Nachrichten sind doch heutzutage keine Übermittlung von Infos mehr, sondern reine Propaganda. In der Überschrift steht schon drin, was ich zu denken habe.
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Re: Gedenktag!

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 02.02.2017, 12:02

Moin, Moin Streeter,

wenn Du schreibst <bei uns gab es keinen Faschismus sondern Nationalsozialismus, so frage ich mich, worin der Unterschied
in den Begriffen liegt. Spätestens 1938 waren Faschismus und Nationalsozialismus eins. In den Ländern des Ostblocks wurde
nur der Begriff Faschismus für die +++DIESES WORT IST IN UNSEREM FORUM NICHT ERLAUBT!+++ (das Wort was nicht erlaubt ist heißt H i t l e r z e i t) in Deutschland verwandt
um Diskussionen um den Begriff Sozialismus, der in dem Wort Nationalsozialismus steckt zu vermeiden.

Ich frage mich generell, was gegen eine Politik rechter oder linker Gesinnung spricht. Nur weil wir einmal mit rechter Politik
vor die Wand gefahren wurden, kann niemand argumentieren, dass rechte Politik schlecht sei. Wir scheiterten als Monarchie/
Kaiserreich 1918. Im Anschluss daran scheiterten wir an der Weimarer Republik. Übrigens scheiterte der gesamte Ostblock an
den Folgen linker Politik.

Unsere Politik veranlasst die Leitmedien sehr Russland kritisch zu schreiben, was mir ebenfalls nicht gefällt. Genauso wenig ge-
fällt mir, was sich der Bürger gefallen lässt bezogen auf die Rüstung. In meinen Augen ist nicht die Politik oder die Industrie für
diese Gewaltentwicklung zuständig sondern der Bürger, der dem nicht Einhalt gebietet. Wenn ich mein Kreuz bei den Regierungs-
parteien mache bin ich mit dem Sozialabbau und der Waffenherrschaft einverstanden.

Ich habe über zehn Jahre lang weltweit Länder besucht und habe in jedem dieser Länder Schwierigkeiten mit andern Kulturen er-
lebt. Frieden besteht nur auf dem Papier, wenn nicht eine starke "Ordnungsmacht" den Friedensanspruch umsetzt.

LG Rolf
Zuletzt geändert von CuttySark am 02.02.2017, 12:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gedenktag!

Ungelesener Beitragvon Streeter » 02.02.2017, 21:15

Hello Rolf,

mormalerweise diskutiere ich diese Themen ungern, weil viele (Du nicht) nicht wissen von was sie dabei reden oder schreiben.

Wenn Faschismus, Adolf und Nationalsozialismus gleichgesetzt werden, dann gibt es faktisch - nicht postfaktisch - keinen Holocaust. Das wäre schlimm. Es gab ihn sogar noch viel brutaler und grausamer als es je dargestellt werden kann. Ich breche auch sofort ab, wenn der Holocaust bezweifelt oder gar abgelehnt wird.


Ich versuche es mal kurz zu erläutern. Quelle dazu: afyd.wordpress.com
Ein erster Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus lässt sich an der Einstellung zum traditionellen Staat feststellen. Während in Italien Mussolini letztlich an vielen Traditionen (wie der Monarchie) festhalten und lediglich einen nach seinen Vorstellungen stärkeren Staat schaffen wollte, schafften Adolf und die Nationalsozialisten die meisten alte Institutionen ab um deren Aufgabenbereiche in ihren Gleichschaltungsapperat zu integrieren. Die N.S.D.A.P erwarb deutlich größeren Einfluss auf alle Teile der deutschen Gesellschaft, als es die Faschisten unter Mussolini geschafft haben. Dies lässt sich auch im postnationalsozialistischen Deutschland noch erkennen, wenn man etwa die italienische und deutsche Arbeiterbewegung nach 1945 vergleicht.
Weiter hatte der italienische Faschismus zwar durchaus einen expansiven Charakter, jedoch nicht in dem Maße, wie es beim deutschen Nationalsozialismus der Fall war. Elemente, wie die deutsche Blut-und-Boden-Ideologie, deren Folge der unmenschliche Vernichtungskrieg im Osten war, gab es hier nicht.

Von größerer Bedeutung aber ist der Unterschied der beiden Ideologien im Hinblick auf Rassentheorie und Antisemitismus. Der deutsche Nationalsozialismus passte sich insofern den deutschen Gegebenheiten oder den Bedürfnisse der Deutschen an, als dass er schon als Mittel der Machterlangung antisemitische und rassistisch-biologistische Propaganda nutzte. Antisemitismus und Rassismus also waren hier zentrale Bestandteile der Ideologie, die von Anfang an offen hervortraten und nach außen hin proklamiert wurden. In Italien war dies anders: Eine Rassenideologie gab es in dem Maße nicht, erst 1938 begannen biologistische Anschauungen eine Rolle zu spielen. Auch hatte der Antisemitismus hier nicht eine solch vernichtende Konsequenz wie in Deutschland. Zwar spielte er auch hier in der faschistischen Ideologie eine Rolle, jedoch trat er eher in Form von Diskriminierung, Vertreibung und Entrechtung in Erscheinung, als in der einzigartigen Form des maschinellen Völkermordes, wie es in Deutschland der Fall war.
Hier soll es nicht um eine Relativierung des italienischen Faschismus gehen, dieser soll hier nicht seines Schreckens beraubt werden und sicherlich sind Diskriminierung, Vertreibung und Entrechtung der J.u.d.e.n in Italien schrecklich genug gewesen. Jedoch sollte als zentraler Punkt deutlich werden, dass der Holocaust, also die maschinelle Vernichtung von Millionen von Menschen, eine spezifisch deutsche Tatsache ist, die im italienischen Faschismus so nicht auftrat.

Aus diesen Fakten folgt unweigerlich die Notwendigkeit einer Trennung der Begriffe Faschismus und Nationalsozialismus. Zur Beschreibung der Zustände im damaligen Deutschland taugt der Begriff Faschismus nur mit einem Zusatz, der den spezifischen Charakter der deutschen Besonderheiten verdeutlicht. Angemessen wäre also eine Bezeichnung wie „Deutscher Faschismus“. Das Wort Faschismus alleine aber verkürzt die historischen Tatsachen, indem es den Holocaust und dessen Singularität unter den Tisch fallen lässt. Es relativiert so – meist wohl unbewusst – den Nationalsozialismus, indem es ihn in eine Reihe mit anderen faschistischen Regimen stellt. (Quelle: afyd.wordpress.com)


Dass der Bürger für den Zustand der Welt verantlich sein soll, ist mir zu schwach. Es sind einige Wenige die, die Entscheidungen getroffen haben aus der Welt das zu machen, was sie heute ist. Der Bürger trägt natürlich eine Mitverantwortung. Dennoch ist nicht jeder in der Lage diese vielfälltigen Manipulationen, denen wir ausgesetzt sind, zu erkennen und/oder etwas dagegen zustellen.
Gerade heutzutage spüren die Menschen, dass vieles nicht stimmt und, dass es so nicht weitergehen kann.
Wir wurden (und werden) über Jahre hinweg belogen, betrogen und ausgebeutet. Auch abhängig gemacht von Arbeit - BTW - die einzige legale Möglichkeit um an Geld zu kommen - von H4 mal abgesehen.
Die Mähr von der Leistungsgesellschaft glauben doch nur noch ganz Wenige. Denn, wer am wenigsten leistet, bekommt die meiste Kohle. Die Arbeit der Werteschaffenden wurde über die Jahre immer schlechter bezahlt und immer weniger wertgeschätzt.
Es gehen uns Hunderte von Milliarden Euro verloren, weil viele Menschen nur noch "Dienst nach Vorschrift" machen. Die psyschischen Krankheiten nehmen zu...

Die neoliberale Politik der regierenden Politiker ist das Übel. Globalisierung ist gescheitert, weil wieder nur die Leistungslosen profitieren. Die werteschaffenden Menschen werden immer mehr abgehängt. In USA wurden 2008 durch Lehman Brothers der gesamte Mittelstand gleich mitgecrashed. Deshalb ist Trump heute Präsident. Obwohl Trump ein Leistungsloser ist und den Mist mitzuverantworten hat. Doch den Menschen ist das egal; Hauptsache etwas anderes. Obama war die große Hoffnung. Doch leider nichts gebracht. Außer Coolness - zu wenig.

Wenn hier in Deutschland nicht endlich aufgehört wird, die "Abgehängten der Globalisierung" zu stigmatisieren und diese Selbstversorgung unserer Elite nicht gestoppt wird, werden wir -für mich - im September 2017 keine Überraschung erleben.

Die Politiker der CDU, SPD und Grüne sehen bis dato nicht wirklich ein, dass sie dafür verantwortlich sind, dass immer mehr AFD wählen.
Genauso wie Teile der Linken, welche nicht begreifen, dass die Nazikeule gegenüber der AFD genau das Gegenteil bewirkt.
Den Leitmedien geht es auch nicht besser. Höcke haut irgendeinen Dummspruch raus und schon ist die AFD wochenlang in der medialen Aufmerksamkeit...wie doof muss man sein, um das endlich zu begreifen?


Ich stelle täglich fest: "Wir haben weder Frieden, noch sind wir frei."
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Re: Gedenktag!

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 02.02.2017, 21:46

Hallo Streeter,

Du hast geschrieben das Du ungern über solche Themen dskutierst. Aber gerade das ist wichtig. So lange man über solche Themem diskutiert macht man sich daüber Gdanken und setzt sich damit auseinander.

Vor eingier Zeit war das im Verein bei uns Thema. Wir organiesieren mit der Gemeinde den Volstrauertag. Das heisst das unter anderem auch ein Artikel dazu in unserer Ortszeitung erscheint. Also hiess es sich Gedanken um das Thema zu machen. Eine ehemalige Lehrerin so um die 60 rief gleich"Nicht das schon wiede! Muss das immer und immer wieder durchgekaut werden?" Nach eingem Hin und Her bemerkten wir das sie meinte das sie ja nicht der Generaton angehört die Schuld an dem Krieg waren und sie müsse man nicht bekehren einen neuen anzufangen. Sie hätte kein Interesse daran.

Wir besprachen das aber gerade eine Gefahr darin liet das diese Generation keine Krieg erlebt hat, deswegen auch die Folgen eines solchen nciht überschauen kann oder will. Daher ist es wichtig immer und immer wieder die Leute für das Thema sensibel zu machn.

Angela
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