Frage zur Erwerbsunfähigkeit, bitte um Hilfe

und sich nicht um Hartz IV, Grundsicherung oder Sozialhilfe dreht.

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grobi1212
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Frage zur Erwerbsunfähigkeit, bitte um Hilfe

Ungelesener Beitragvon grobi1212 » 11.04.2018, 21:50

Hallo liebes Forum,

ich habe mich entschlossen hier anzumelden und an diesem Forum aktiv teilzunehmen, weil ich momentan eine Situation habe, die mich verängstigt, da ich nicht weiß, was alles für Probleme auf mich zu kommen werden. Ich möchte euch nachfolgend meine Situation schildern:

Derzeit in Bezug von ALG II beim JC. Seit geraumer Zeit bin ich schwer an Depressionen erkrankt. Das JC bzw. die AV hat dies bemerkt und mich zu einem GA gedrängt. Gutachten vom JC unter Mitwirkung von der behandelnden Psychiaterin ist erfolgt. Das Ergebnis liegt vor, ich soll zur Besprechung ins JC kommen, nächste Woche. Auch wenn das Ergebnis mir noch nicht bekannt ist, gehe ich mal schwer davon aus, das mir eine temporäre Arbeitsunfähigkeit bescheinigt wird. Wohl (so die Andeutung der AV und Ärztin, was "wohl herauskommen" wird) über 6 Monate allerdings nicht dauerhaft.

Meine Frage:

Was kommt jetzt auf mich zu? Ich habe Angst, ich weiß nicht welches bürokratische Monster jetzt über mich herfallen wird. Stellen die jetzt die Zahlung ein und ich kann sehen wie ich während meines Antrags auf Grundsicherung klar komme?

Ich lebe in einem Haushalt mit 3 Personen (Eltern) die mir gegenüber allerdings nicht Unterhaltspflichtig sind. Beide Altersrentner mit Rente auf Grundsicherungsneveau. Jeder hat seinen Wohnbereich und die KdU werden von mir zu einem fairen Drittel getragen, jeder führt seinen Haushalt selbst. Bisher lief es bei meinem ALG II auch so, das ich ein Drittel der Gesamtkosten(KdU abzgl. Angemessenheit) bezahlt bekommen habe, da ich mit denen keine Bedarfsgemeinschaft habe.

Was ist auch mit der Krankenversicherung?

Was für einen Antrag werde ich wohl stellen müssen, wenn beschriebenes Ergebnis bekannt wird? Welche Nachweise muss ich dafür zusammen suchen und wie lange dauert dies, wie ist der Ablauf allgemein und wird bis zur Bewilligung (oder nicht) mein ALG II normal weiter gezahlt? Muss ich mit Einbußen rechnen, weil vielleicht bei Grundsicherung anders berechnet wird?

Danke für eure Antworten im Voraus.

Gruß

Grobi1212

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Re: Frage zur Erwerbsunfähigkeit, bitte um Hilfe

Ungelesener Beitragvon Heinrich » 12.04.2018, 05:16

Hallo grobi1212,

grobi1212 hat geschrieben:Stellen die jetzt die Zahlung ein und ich kann sehen wie ich während meines Antrags auf Grundsicherung klar komme?

normalerweise leistet (zahlt) das JC so lange, bis das Sozialamt sozusagen 'übernimmt'.

Mit Deinem Antrag auf Hilfe zum Lebensunterhalt (befristete Sozialhilfe) mußt Du allerdings entweder alleine klarkommen oder Dir von irgendwelchen Stellen dabei helfen lassen, die bei sowas helfen.

Ich würde jetzt erst mal abwarten, was beim Termin passiert.

H.
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Re: Frage zur Erwerbsunfähigkeit, bitte um Hilfe

Ungelesener Beitragvon Laufschuh » 12.04.2018, 12:29

Moin , grobi1212

Kann @Heinrich nur zustimmen , und möchte hinzufügen , es besteht im Augenblick
kein Grund zur Sorge oder Panik , im Gegenteil .

1.Termin wahrnehmen . Es könnte sein das du weiter beim JC bleibst , vieleicht eine EGV
unterschreiben musst , in der zum Bsp. vereinbart wird , wie deine gesundheitliche Leistungsfähigkeit
wieder hergestellt werden kann , Psycho-Therapie ambulant oder stationär oder so .
Wahrscheinlich wirst du temporär ( 6 Monate ) von den Bewerbungs Aktivitäten ausgenommen , um dich um
deine Gesundheit zu kümmern .

2.Solltest du , selbstverständlich nur mit deiner Zustimmung , in SGB 12 3.Kap. kommen ,
gibt es wie Heinrich schon schrieb , einen "relativ nahtlosen Übergang".
Du bist und bleibst krankenversichert . Kein Grund zur Sorge .

Da ich selbst auch psychisch Krank bin , würde ich mich freuen , wenn du uns nach deinem Termin
nochmals über den Stand der Dinge berichten würdest.

MvG Laufschuh
Zuletzt geändert von Laufschuh am 12.04.2018, 12:31, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Frage zur Erwerbsunfähigkeit, bitte um Hilfe

Ungelesener Beitragvon Heinrich » 12.04.2018, 13:22

Hallo zusammen,

Laufschuh hat geschrieben:selbstverständlich nur mit deiner Zustimmung

dem möchte ich widersprechen. Bei befristeter Erwerbsunfähigkeit > 6 Monate ist das JC m.W.n. nicht mehr für denjenigen oder für diejenige zuständig, und es muß (sozusagen) Hilfe zum Lebensunterhalt beantragt werden.

H.
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Re: Frage zur Erwerbsunfähigkeit, bitte um Hilfe

Ungelesener Beitragvon w12 » 12.04.2018, 13:45

Hallo

Da du nicht auf absehbare Zeit (Zeitraum 6 Monate) erwerbsfähig bist, entfällt der Anspruch auf ALG II.
Es besteht jetzt Anspruch auf Sozialhilfe nach dem SGB XII, 3. Kapitel.
Die finanziellen Bedingungen sind gleich, da deine Eltern ebenfalls hilfsbedürftig sind.

Eine Wahlmöglichkeit besteht nicht.

Gruß
w12
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Die von mir gemachten Äusserungen und Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine pers. Meinung wieder und stellen auch keine Rechtsberatung dar oder ersetzen eine solche.

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Re: Frage zur Erwerbsunfähigkeit, bitte um Hilfe

Ungelesener Beitragvon Laufschuh » 12.04.2018, 17:32

Hallo liebe Freunde

Halt , halt , halt . Noch ist nichts entschieden .

Es könnte so sein , das grobi sofort ins SGB 12 3. Kap. abgeschoben wird , muss aber nicht .

Mir wurden damals mehrere EGV-Zeiträume (6 Mon.) gestattet wo es nur um die Wiederherstellung
meiner körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit ging . Erst dann , und auch auf eigenen Wunsch
durfte (musste) ich ins SGB 12 3.Kap. wechseln .
Grobi schreibt , das es sich um "seine" Psychiaterin handelt , in wieweit das für das JC rechtlich bindend ist
bleibt ebenfals abzuwarten .
Wenn w12 und Heinrich schreiben , das es keine Wahlmöglichkeit gibt , sage ich "Danke" und hab was gelernt .

Es bleibt abzuwarten .

MvG Laufschuh
Zuletzt geändert von Laufschuh am 12.04.2018, 17:35, insgesamt 1-mal geändert.

grobi1212
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Re: Frage zur Erwerbsunfähigkeit, bitte um Hilfe

Ungelesener Beitragvon grobi1212 » 13.04.2018, 00:06

Hi,

vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Die Info das das JC bis zu einer Entscheidung ob Kap.3 oder weiter ALG II weiterzahlt, ist schon einmal unfassbar beruhigend und wichtig für mich.

Also ich sehe das so: Ich bin z.Zt. Krank, das ist mir mittlerweile bewusst und es gehört schon zu einen Fortschritt dazu, das ich mir selbst dies mittlerweile eingestehe, um überhaupt eine Chance auf Genesung zu bekommen.

Das es in der Bundesrepublik als sog. Rechtsstaat nach dem Sozialstaatsprinzip eine solche "Handhabe" überhaupt gibt, sehe ich EIGENTLICH als sehr positiv und bin darüber dankbar, das es die Möglichkeit gibt, einem Menschen eine Genesung zu zu gestehen. Vom Papier, ist es eigentlich nichts schlimmes außer das eben ein läppischer Antrag ausgefüllt wird, ein paar Unterlagen beigefügt und einfach abwarten. Ob dann die Unterstützung von der Agentur kommt oder vom Landkreis ist ja eigentlich wumpe, sofern es das gleiche ist.

NUR, leider habe ich durch meine Eltern, die in der Vergangenheit einen ähnlichen Antrag gestellt hatten, weil se zusammen 50 EUR unter dem staatlich garantierten Existenzminimum durch ihre Altersrente (für die sie ihr ganzes Leben gearbeitet haben, doppelt bestraft durch geringen Verdienst und nie im Leben konnten die sich mal was leisten wie z.B. Urlaube etc.) Für diese 50 EUR, hat der Landkreis einen WAHNSINN mit denen veranstaltet, was in meinen Augen schon skandalös war. Eine systematische Schikane, JENSEITS jeglicher normaler Vorgehensweisen. unangekündigte Hausbesuche, ob da nicht irgendwo vielleicht doch ein Versteck mit einer Badewanne voller Goldbarren ist. Unterlagen, aus den 70er Jahren zur Rente wurden verlangt. Zeitspiel und immer wieder neue "Besuche" bis sie dann entnervt "hingeschmissen" haben und dem Beamten da im Landkreis gesagt haben, er solle die vers.... 50 EUR sich sonst wo hinschieben. Mein schwer nierenkranker dialyseabhängiger Vater mit 4 Bypässen und 70 Lebensjahren, sammelt heute lieber zum ausgleich Pfandflaschen und stellt sich ab und an bei der Tafel an. Meine Mutter kann kaum laufen und leidet unter einer schweren Krankheit namens Lupus. DAS ist die Kehrseite des sog. SOZIALSTAATES.

Und wenn man so was mitbekommt und weiß, das man es mit EXAKT dem selben "Amt" zu tun bekommen wird, ja dann bekommt man es eben mit der Angst zu tun. Jeder Cent ist BITTER nötig um überhaupt nur die nötigsten Kosten zu zahlen (mein Drittel zur Miete z.B.) Gebe ich denen dieses Geld nicht, sind wir ALLE Obdachlos.....ich denke da nämlich vorrangig um meine kranken Eltern, die können einen Umzug auch nicht mehr verkraften, aber entscheident ist: Die bekommen ja keine Sozialhilfen, die haben aber eine eigene Rente, die leicht unter dieser Höhe liegt. Umzug würde bedeuten Wohngeld und wieder dieses "Amt".
Deshalb meine Angstzustände.

Ich halte euch auf dem Laufenden

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Re: Frage zur Erwerbsunfähigkeit, bitte um Hilfe

Ungelesener Beitragvon Laufschuh » 13.04.2018, 02:41

Hallo grobi

Danke für deine Ausführungen . Deine Eltern sind genauso ehrenhaft wie es meine waren .
Absolut ehrenhafte Familienverhältnisse . Ihr seit Die , Die immer alles richtig gemacht haben ,
wie damals Frau Von der Laien gesagt hatte .

Du musst entscheiden , ob du im SGB 2 H4 Bezug "zunächst" bleiben möchtest , oder in den SGB 12 3.Kap.
Bezug wechseln möchtest . Die Leistungen sind exakt gleich . Ich weis halt nicht was du wirklich willst !!

Fast jede Depression ist heilbar . Wenn du erst mal im Renten-bzw.Grusi.-Bezug bist hast du vermutlich
keinen Bock mehr auszubrechen , und das Ding umzudrehen .

Wenn du dir vorstellen kannst , wieder arbeiten zu gehen , dann versuche im H4 , SGB 2 Bezug zu bleiben .
Sanktions-Freiheit durchdrücken , erst mal Ruhe haben .

MvG Laufschuh

grobi1212
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Re: Frage zur Erwerbsunfähigkeit, bitte um Hilfe

Ungelesener Beitragvon grobi1212 » 13.04.2018, 03:21

Hallo Laufschuh,

Danke für deinen Post und dein Lob.

Ganz ehrlich? Zunächst kann ich den Sinn, in Kap.3 zu wechseln nicht wirklich nachvollziehen. So wie du es schreibst, wäre mir zunächst einfach am liebsten. DENN wie viel Sinn macht es, nur für einen Zeitraum von 6 Monaten, einen Depressionskranken einem Bürokratieakt auszusetzen, der einer Genesung ganz sicher so auch nicht förderlich ist, nur um dann (falls die Prognose 6 Montate sind) wieder umzuwechseln. Ich fände es tatsächlich viel sinnvoller, zunächst mal zu schauen, ob es nicht innerhalb 6 Monate sich bessert. Sollte sich DANN herausstellen, das es eine längere Geschichte werden könnte, kann man immer noch ins Kap.3.

Leider glaube ich allerdings, das im Gutachten mehr wie 6 Monate stehen wird, da ich mit meiner Therapie noch ganz am Anfang stehe. Daher befürchte ich, werden die mich da rein zwingen, weil es eben gut für ihre "Lügenstatistik" ist. Um das pure (Sozial)Geld (Ausgaben)ist es ohnehin in diesem Staat nie gegangen in dieser Hinsicht.

Ich kann mir momentan überhaupt nicht vorstellen, auch nur einen Arbeitstag durchzustehen. Allerdings ist es mein Wille, dies so schnell wie möglich wieder zu können. Also ja, ich WILL, ich kann es leider aber momentan nicht. Von Sozialhilfe oder ALG II leben zu müssen, ist eine regelrechte Strafe in diesem Land. Leider glaubt immer noch ein großer Teil unserer Gesellschaft diesen absolut infamen Diffamierungen der Politik. Schröder lässt grüßen: Alle sind Faul. Füße hoch ist ja so toll. Ein jeder Arbeiter ist der "Dumme" er würde ja auch sooo gern die Füße hochlegen und Geld für das "Nichtstun" bekommen. JEDER wirklich JEDER der in diesem Schweinesystem Hartz IV und SGB XII gefangen ist, ist bestraft. Der eine merkt das, der andere nicht. Bestraft ist JEDER. Tafeln, unzureichender Regelsatz, Stigmatisierung auch schon bei der Arbeitssuche, Ausgrenzung und Drangsalierung, Entwürdigung (Ja, auch SGB XII mit ihren "Schikanen") Kein Grundrecht auf freie Berufswahl mehr usw. usw. Das KANN einfach kein Mensch wollen! Was ist das auch für ein Leben oder soll es sein, wo man nur mal eben so an der Existenzkante vegetiert und nie zu was kommen kann und nur Sorgen und Ängste kennt auch Rententechnisch. Auch die kleine (für einen Sozialstaat absolut verträgliche) Gruppe der sog. "faulen". Die kriegen in ihrem beschränkten dasein und ihrer mikfrigen Existenz nur kaum noch was mit, das sie sich eigentlich selbst bestrafen. Wie KANN die Gesellschaft diese widerwärtige, gemeine, infame Lügenpropaganda nur glauben. Entwickelt von den reichsten Eliten, die nur von sich ablenken wollen und kaum Steuern zahlen (also gar nicht betroffen) wo es nur darum geht, die Gesellschaft zu spalten. Damit sich alles schön in Richtung "Billiglohn" zu ihren Gunsten entwickeln kann.

NOCH gibt es den "Sozialstaat" und da sollten wir für dankbar sein, allerdings wird sich ein jeder langsam bewusst machen müssen, das die nächsten "Schübe" des Sozialabbaus kommen werden, Schritt für Schritt. Denn das ist der große "Global-Plan" und der schreitet fort, gnadenlos. Hat sich denn seit bestehen von H4 und den SGB Gesetzen irgendwas positiv, Sozialstaat fördernd entwickelt oder wird immer nur Legislatur um Legislatur verschärft? Und sie machen es immer gewiefter, die Gesetzesformulierungen werden immer besser, so das sich alles immer schön positiv anhört....in Warheit verbirgt sich darunter aber nur Verschärfung um Verschärfung...immer neuere "Ideen" wie man Menschen erniedrigen und versklaven kann (jetzt kommt das schöne Gesetz: sozialer Arbeitsmarkt zum Mindestlohn) Wartet mal ab, wie "freiwillig" das am ende sein wird....EV wird ja auch "freiwillig" unterschrieben oder nicht?

Gruß
grobi
Zuletzt geändert von grobi1212 am 13.04.2018, 03:33, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Frage zur Erwerbsunfähigkeit, bitte um Hilfe

Ungelesener Beitragvon Laufschuh » 13.04.2018, 05:03

Moin Grobi

Top-Beitrag , nur soo kenn ich dich . Du kannst ein Wörtchen mitreden , behalte die Kontrolle ,
über das was dir bevorsteht . Entscheide dich am Morgen bevor du zum Termin fährst .
Sei temporär entspannt und ziehe deinen Wunsch durch . Laß die anderen ausreden , bleib anständig ,
und zieh dein Ding durch .

Sie werden Dich , aufgrund ihrer Wichtigkeit zukauen , wiederholt auf dich einreden .
Folge deinem freien Willen , dann kann dir nichts passieren .

MvG Laufschuh


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