Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

und sich nicht um Hartz IV, Grundsicherung oder Sozialhilfe dreht.

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CuttySark
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Re: Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 03.12.2018, 07:06

Moin Heinrich,

es wäre toll, wenn auch Du Deine Denkmurmel einschalten würdest, bevor in die Tastatur greifst. Jeder Bundesbürger vom gerade Geborenen bis hin zum dem Tode Geweihten hat 24.390,24 Schulden und rechnet man implizite und explizite Verschuldung zusammen, dann sind es sogar 97.569,98 €.

Also bitte vorher denken........

Liebe Grüße
Rolf
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Re: Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 18.12.2018, 11:34

Moin, Moin w12,

in der letzten Woche habe ich den Betrag wieder auf meinem Konto als Guthaben verbuchen dürfen.
Nun behalte ich ihn.
Möchte nicht immer alles besser wissen. Lach!

LG Rolf
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techfreak
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Re: Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

Ungelesener Beitragvon techfreak » 04.01.2019, 08:16

Hi Fans, *g*
eigentlich ist das ganze zu Lachen, aber (auch) natürlich zum Heulen, weil die Sb´s werden immer versuchen, IHREN Fehler auf uns abzuwälzen.
Hatte beim Sozi schon mehere Sb´s(m/w) und keine ist so "bescheuert", wie die jetzige. Aus einem Guthaben macht die eine Nachzahlung(an mich), telefonisch natürlich nicht zu klären, nächster Bescheid ist WIEDER Falsch. Aktuell habe ich keinen korrekten Bescheid, weil ja der Regelsatz angepasst wurde. Wollte SB eigentlich schon im November erledigen. Ab wann sind wir da aus der Verantwortung raus ??
Gruss


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