Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

und sich nicht um Hartz IV, Grundsicherung oder Sozialhilfe dreht.

Moderator: Regelteam

CuttySark
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 2760
Registriert: 25.05.2016, 19:16
Bewertung: 28
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja
Wohnort: Brunsbüttel

Re: Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 29.11.2018, 13:04

Moin w12,

nääääääääääää das würde ich mich nie trauen einer deutschen Beamtin Vorschriften zu machen. Ich habe mich entschlossen zu gedulden. so falle ich nicht unangenehm auf, was mir sehr wichtig ist. Ich habe ja ihre Anweisung vorliegen, dass ich nicht zahlen soll, bevor ich keinen Bescheid habe.

Ich kann Ihr doch nicht sagen, dass ich in sie verschossen bin. Das macht man doch nicht bei unserem Altersunterschied.

LG Rolf
Zuletzt geändert von CuttySark am 29.11.2018, 13:20, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin Laie.
Die von mir gemachten Äußerungen und Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider und stellen auch keine Rechtsberatung dar oder ersetzen eine solche.

w12
Administrator
Administrator
Beiträge: 9363
Registriert: 08.09.2004, 16:08
Bewertung: 49
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja

Re: Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

Ungelesener Beitragvon w12 » 29.11.2018, 14:17

Hallo CuttySark

Es ging darum, ob du verpflichtet bist, den Vorgang anzumahnen.

Wenn du bereits im Besitz einer Mittilung bist, dass die Unterlage erhalten worden ist und du lediglich warten sollst, dann trifft dich natürlich keine Verpflichtung weiter zu drängen.

Ansonten wäre es aber deine Pflicht dafür Sorge zu tragen, dass deine Sachbearbeiterin diese erhält.

Gruß
w12
Ich bin Laie.
Die von mir gemachten Äusserungen und Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine pers. Meinung wieder und stellen auch keine Rechtsberatung dar oder ersetzen eine solche.

CuttySark
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 2760
Registriert: 25.05.2016, 19:16
Bewertung: 28
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja
Wohnort: Brunsbüttel

Re: Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 29.11.2018, 15:58

Moin w12,

ich habe meiner Sachbearbeiterin direkt an Ihre persönliche Mailadresse geschrieben zu der ich auch alle anderen Mails versende. Jetzt warte ich in Ruhe ab.

LG Rolf
Ich bin Laie.
Die von mir gemachten Äußerungen und Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider und stellen auch keine Rechtsberatung dar oder ersetzen eine solche.

CuttySark
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 2760
Registriert: 25.05.2016, 19:16
Bewertung: 28
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja
Wohnort: Brunsbüttel

Re: Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 01.12.2018, 16:19

Heul, heul, heul,

gestern war der Bescheid in der Post.
Mein Leben ist echt die Hölle?

Trotz allem einen schönen 1. Advent.

Liebe Grüße
Rolf

Man kann noch nicht einmal der Sachbearbeiterin trauen, die man liebt.
Ich bin Laie.
Die von mir gemachten Äußerungen und Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider und stellen auch keine Rechtsberatung dar oder ersetzen eine solche.

Ghostwriter
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 236
Registriert: 05.06.2018, 07:22
Bewertung: 3

Re: Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

Ungelesener Beitragvon Ghostwriter » 01.12.2018, 17:11

Auch wenn es das erste Adventswochenende ist:

Cutty Sark,

deine Gier nach Geld ist nun hinreichend bekannt. Aber was gibt es zu heulen, wenn das Sozialamt deine Miete und Nebenkosten schon zahlt, ist es mehr als gerecht, wenn es die Gutschrift dann auch vereinnahmt.

Zünd´ morgen ne Kerze an und bitte die Weihnachtsengel um Vergebung und danke dem Nikolaus, das rechtzeitig vor dem Jahreswechsel alle Schulden, Gutschriften, Verbindlichkeiten, etc. abgerechnet sind, denn mit Schulden in neue Jahr wechseln bringt immer Unglück.

Weihnachtlicher Gruß vom GW

Angela1968
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 2354
Registriert: 18.04.2010, 21:31
Bewertung: 3
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja
Wohnort: Hennickendorf
Kontaktdaten:

Re: Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 01.12.2018, 17:42

Hallo Ghostwriter,

soweit ich weis bezog CuttySark nur aufstockend GRUSI. Er wird sich nun glücklich schätzen durch den Wegfall der GRUSI nun GEZ zahlen zu dürfen und evtl. fällt dadurch auch eine höhere Zuzahlungspflicht an.

Es würde mich nicht wundern wenn er durch diese Zahlungen dann evtl. doch wieder bedürftig wird/ ist.

Angela
Zuletzt geändert von Angela1968 am 01.12.2018, 17:42, insgesamt 1-mal geändert.
Wer etwas möchte - sucht Wege
Wer etwas nicht möchte - sucht Gründe

CuttySark
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 2760
Registriert: 25.05.2016, 19:16
Bewertung: 28
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja
Wohnort: Brunsbüttel

Re: Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 01.12.2018, 20:12

Moin Ghostwriter,

das hätte mich ehrlich gesagt nicht tangiert. Jeder Bundesbürger ist eh schon mit seinem Anteil an der Staatsverschuldung von rund 2 Billionen verschuldet. Du also auch und kannst daran nichts ändern. Ob ich nun 24.390,24 € Schulden an der Backe habe oder 25.290,24 € stört mich ehrlich gesagt wenig.

Ich nenne das Größe zeigen und wenn sich der Staat buchhalterisch, wie eine Aktiengesellschaft verhalten müsste, dann hätten wir rund 8 Billionen Schulden (implizite und explizite Verschuldung) an der Backe gleich 97.560,98 und ich eben 98.460,98 €.

LG Rolf
Ich bin Laie.
Die von mir gemachten Äußerungen und Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider und stellen auch keine Rechtsberatung dar oder ersetzen eine solche.

CuttySark
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 2760
Registriert: 25.05.2016, 19:16
Bewertung: 28
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja
Wohnort: Brunsbüttel

Re: Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 01.12.2018, 20:34

Moin Angie,

lieb von Dir mich zu beschützen.
Nur habe ich meinen Ausflug in die Sozialhilfe selber verschuldet im Gegensatz zu sehr vielen anderen.

Ich bin ein Stehaufmännchen und fnde immer meinen Weg.

Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent
Rolf
Ich bin Laie.
Die von mir gemachten Äußerungen und Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider und stellen auch keine Rechtsberatung dar oder ersetzen eine solche.

Angela1968
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 2354
Registriert: 18.04.2010, 21:31
Bewertung: 3
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja
Wohnort: Hennickendorf
Kontaktdaten:

Re: Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 01.12.2018, 21:53

Hallo CuttySark,

ich beschütze Dich nicht.

Du weist das ich ein Mensch bin der Menschen sieht wie sie sind, mit allen seinen Fehlern und Schwächen. Du weist das ich oft genug geschimpft habe und Dir meine Meinung "gegeigt" habe wenn Du mit Deiner Optimierung gekomen bist und das im Zusamenhang mit Sozialleistungen.

Ich habe auch genügend Rückschäge im Leben gehab und weis auch wie es ist Menschen die man geliebt hat zu verlieren und weis das es einen so aus der Bahn werfen kann das man sich eine Weile nicht in der Lage sieht arbeiten zu gehen oder sonstwas.

Inzwischen kenne ich Dich genug um zu wissen das Du anders redest/schreibst als Du denkst.

Ich hasse es wenn andere über andere ureilen ohne diese und den Hintergrund zu kennen und ohne sich Gedanken zu machen wie diese das eine oder andere eigentlich meinen.

Und nur deshalb habe ich geschrieben was ich geschrieben habe.

Angela
Wer etwas möchte - sucht Wege
Wer etwas nicht möchte - sucht Gründe

Heinrich
Aktiver Nutzer
Aktiver Nutzer
Beiträge: 1865
Registriert: 26.10.2014, 06:46
Bewertung: 43
Bist du mit den Regeln des Forums einverstanden?: Ja

Re: Ist man eigentlich für sein Sozialamt verantwortlich?

Ungelesener Beitragvon Heinrich » 02.12.2018, 06:44

Hallo,

Ghostwriter hat geschrieben:Zünd´ morgen ne Kerze an und bitte die Weihnachtsengel um Vergebung und danke dem Nikolaus, das rechtzeitig vor dem Jahreswechsel alle Schulden, Gutschriften, Verbindlichkeiten, etc. abgerechnet sind,

schön formuliert.

:lachen:

H.
Zuletzt geändert von Heinrich am 02.12.2018, 06:50, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin La-la-laie, und meine Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung und/oder Einschätzung zur jeweiligen Situation dar, bzw. schildere ich, was ich selbst in der jeweiligen Situation tun würde.


Zurück zu „Was euch auf der Seele brennt ...“