Unterstützung für Tochter, sozial und finanziell?

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Angela1968
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Re: Unterstützung für Tochter, sozial und finanziell?

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 15.05.2017, 10:29

Hallo Maranlna,

vielen Dank für Deine Rückmeldung.

Ich muss Dir sagen das Du gegnüber Deiner Tochter sehr ungerecht bist, DU hast damals schon gewusst das Deine Tochter psychische Probleme hat, hast ihr aber gestattet das Deine Tochter die Therapie die notwendig gewesen wäre ablehnen durfte.

Du weist eigentlich warum sie sich nicht bewirbt, aber anstatt erstmal was gegen ihre Phobie zu tun wird nur gemeckert. Hast Du es immer noch nicht kappiert das sie erst mal ne Therapie benötigt?

Ich bin mir sicher sobald eine Therapie gemacht wird und diese anschlägt/hilft wird Deine Tochter ihr Leben wieder halbwegs im Griff haben.

Angela
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vierzehnnothelfer
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Re: Unterstützung für Tochter, sozial und finanziell?

Ungelesener Beitragvon vierzehnnothelfer » 15.05.2017, 10:51

sie braucht bestimmt eine Therapie. Aber man sollte nicht vergessen, dass
die Mutter hier mit ihrer Beziehung zu ihrem Freund schon bitterlich büßt,
dass sie in puncto Therapie versagt hat. Die Tochter muss jetzt eine machen,
die Mutter muss sie dazu bringen, sonst zahlt die Mutter drauf.

Angela1968
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Re: Unterstützung für Tochter, sozial und finanziell?

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 15.05.2017, 15:37

Hallo vierzehnothelfer,

ich hab kein Mitleid für die Mutter übrig.

Hab hier das Gefühl das solange die Knider keine Arbeit machten und alles lief wie es sollte war alles in Ordnung. Aber wenn die Kinder Unterstützung gebraucht hätten wurde diese verweigert unter dem Motto "Das Kind wollte ja nicht"
Sieht man ja jetzt wieder auch. Anstatt erst mal die psychischen Probleme in Angriff zu nehmen soll die Tochter weiterhin den Situationen ausgesetzt werden die sie fürchtet und das obwohl man das weis warum es so ist. Die eigentlichen Probleme werden weiterhin ignoriert.

Aber jetzt jammern das ihre (neue) Partnerschaft drunter leidet. Hätte man schon im Vorfeld gehandelt wären die Probleme nicht ganz so groß.

Schade das es keinen Elternführerschein gibt und Erwachsene erst Kinder bekommen dürfen wenn dieser bestanden wird.

Angela
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vierzehnnothelfer
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Re: Unterstützung für Tochter, sozial und finanziell?

Ungelesener Beitragvon vierzehnnothelfer » 15.05.2017, 15:45

ich kann es als Mutter verstehen. Ich hätte bei meinen auf der Therapie bestanden (war nicht erforderlich)
aber diese Mutter lässt ihr Kind auch nicht hängen und muss darunter leiden. Es ist auch nicht sicher, ob
eine Therapie die Lösung aller Probleme ist. Bei manchen Problemen im Studium ist sie nicht die Lösung,
da sind die Eltern gefordert, bei Fachwechsel etc. zu unterstützen und das macht man auch. Es kann nie einen
Elternführerschein geben, Gottseidank, da würden viele, die erst gute Eltern werden, wenn das Kind da ist, auf
der Strecke bleiben.

Heplan
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Re: Unterstützung für Tochter, sozial und finanziell?

Ungelesener Beitragvon Heplan » 17.05.2017, 15:18

vierzehnnothelfer hat geschrieben:iEs kann nie einen
Elternführerschein geben, Gottseidank, da würden viele, die erst gute Eltern werden, wenn das Kind da ist, auf
der Strecke bleiben.

Sehe ich auch so. Man reift erst durch das Kind als Elternteil und wenn man tatsächlich einen bräuchte, glaub mir, dann wäre die Menschheit ausgestorben.

Angela1968
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Re: Unterstützung für Tochter, sozial und finanziell?

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 17.05.2017, 23:25

Hallo Heplan,

hier in diesem Falle wäre es besser gewesen die Mutter hätte das Sorgerecht an den Vater oder an den Staat abgetreten. Hier wurde nichts besser , im Gegenteil. Die Tochter hat nun drunter zu leiden das die Erziehungsarbeit von Vater und Mutter nicht optimal gelaufen ist.

Angela
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