Umfrage zu Stress mit Energiekosten/Energieanbietern

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JulianR
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Umfrage zu Stress mit Energiekosten/Energieanbietern

Ungelesener Beitragvon JulianR » 13.02.2019, 15:50

Hallo,

viele Menschen in Deutschland haben immer mehr Stress durch zu hohe Energiekosten oder haben generell Probleme mit ihrem Stromanbeiter. Wenn ihr auch dazu gehört würden wir uns sehr freuen wenn ihr an usnerer Studie teilnehmt. :)

Wir sind Studenten der Heinrich-Heine-Universität und machen eine Studie für unsere Projektarbeit. Diese Studie haben wir auf Initative der Verbraucherzentrale NRW erstellt. Die VZ NRW bietet nämlich kostenlose Beratungen für Menschen an, die Probleme mit Energierechnungen oder Energieanbeitern haben. Egal ob es um das Stromsparen geht oder darum eine Stromabschaltung zu verhindern oder sogar rückgängig zu machen. Mehr Infos: ([url="https://www.verbraucherzentrale.nrw/beratungsangebote"]https://www.verbraucherzentrale.nrw/beratungsangebote[/url])

Die VZ NRW will diese Beratung noch weiter verbessern. Deswegen wäre es eine große Hilfe wenn ihr an der Studie teilnehmt.

Studie: [url="https://www.soscisurvey.de/Energie-Umfrage/"]https://www.soscisurvey.de/Energie-Umfrage/[/url] dauert auch nur knapp 10 Minuten ;)

Die Studie ist selbstverständlich anonym und alle Daten werden nur für die Studie verwendet!

Vielen Dank :)

CuttySark
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Re: Umfrage zu Stress mit Energiekosten/Energieanbietern

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 13.02.2019, 16:26

Moin,

der Link funktioniert bei mir nicht.

LG Rolf
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Pete123
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Re: Umfrage zu Stress mit Energiekosten/Energieanbietern

Ungelesener Beitragvon Pete123 » 13.02.2019, 19:56

HINWEIS: Wer ein anrechenbares Einkommen (EU-Rente o.ä.) hat und Sozialhilfe oder Grundsicherung bezieht,der kann die Beiträge zum VdK oder SoVD in voller Höhe als Werbungskosten absetzen.Somit kostet die Mitgliedschaft keinen Cent.
Gruß Pete123 :)

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Re: Umfrage zu Stress mit Energiekosten/Energieanbietern

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 13.02.2019, 21:12

Moin Pete123,

danke für den Link!


Liebe Grüße
Rolf
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Re: Umfrage zu Stress mit Energiekosten/Energieanbietern

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 13.02.2019, 21:26

Moin Julian,

Ich habe so meine Probleme, mit der Umfrage. Ich konnte nirgendwo meine persönliche Note einbringen und erklären, warum ich keine Beratungsstelle aufsuchen werde.

Hintergrund ist meine Wohnsituation und mein Jahresverbrauch.
Meine Wohnung ist 58 qm groß, hat 2 Zimmer/Küche/Bad, Tiefkühltruhe, Kühlschrank, E-Herd, Waschmaschine und Trockner
Jahresverbrauch 2017 - 1.197 kWh
Jahresverbrauch 2018 - 1.234 kWh

Ich habe überall neue Elektro Geräte, Energiesparlampen und bin mit meinem Verbrauch völlig einverstanden. Wechsel jährlich den Stromlieferanten über Vergleichsprofile.

Liebe Grüße
Rolf
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Ghostwriter
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Re: Umfrage zu Stress mit Energiekosten/Energieanbietern

Ungelesener Beitragvon Ghostwriter » 14.02.2019, 06:49

Guten Morgen,

ich habe mich gerade -spaßeshalber - mal durch die Fragen durchgeklickert und finde sie allesamt NICHTSSAGEND!

Wer seine Energiekosten kontrollieren will, sollte regelmäßig seinen Stromzähler ablesen, seine Abschlagszahlungen dem Verbrauch anpassen, damit es zu keinen hohen Nachzahlungen/Gutschriften kommt und erst wenn der Energieverbrauch exorbitant höher als der Durchschnitt ist, würde ich mit einem Elektriker (Fachmann) auf Fehlersuche gehen.

Schönen Tag @ all wünscht GW

CuttySark
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Re: Umfrage zu Stress mit Energiekosten/Energieanbietern

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 14.02.2019, 09:13

Moin Ghostwriter,

so in der Art schrieb ich auch. Was soll ich mit Energiefachberatern sprechen, wenn mein Verbrauch schon 400 kWh bis 800 kWh unter den allgemein empfohlenen Verbräuchen für einen Einpersonenhaushalt liegt. Außerdem ist es dem Antwortenden nicht möglich seine eigenen Kommentare abzugeben.

Interessant wäre es das System SGB II und SGB XII hinsichtlich ausreichender Regelsätze zu erfragen. 145,04 € für Lebensmittel sind rund 110 € bis 120 € zu niedrig angesetzt, wie meine langjährigen Erfahrungen mir zeigen. Es verhält sich ebenso mit den Fahrt- und Neuanschaffungskosten. Damit kann niemand leben. Ich musste monatlich rund 300 €erwirtschaften um "leben zu können.

LG Rolf
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