wohnheimunterbringung - muss vater dafür aufkommen?

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yacaranda

wohnheimunterbringung - muss vater dafür aufkommen?

Ungelesener Beitragvon yacaranda » 15.09.2004, 14:01

hallo,

ich richte mich mit einer frage an euch, die evtl. etwas schwierig zu beantworten ist!

der vater meiner freundin lebt seit dem tod seiner frau mit der behinderten tochter ( 39) allein! nun steht die betreuung und die unterbringung im wohnheim an!
meine freundin will die betreuung beantragen! die rente für ihre schwester hat sie soweit durch, es sind monatl ca 600 euro!
die heimunterbringung kostet ca. 2000 euro!
also wären 600 euro rente + 154 euro kindergeld da! dann noch 10.000 euro auf dem sparbuch, die ja dann dafür verwendet werden müssen!
dann wäre zu prüfen, in wieweit der vater noch aufkommen muss!?
er besitzt das haus, was ja nun auch zum teil meiner freundin und ihrer schwester gehört! ein zweites haus, welches vermietet ist! und eine gute rente von 2000 euro!

frage--> wie ist da der selbstbehalt? muss er für die unterbringungskosten aufkommen? evtl das haus verkaufen?

ich hoffe, es weiß jemend rat!

gruß

yacaranda

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Uwe Kruppa
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Re: wohnheimunterbringung - muss vater dafür aufkommen?

Ungelesener Beitragvon Uwe Kruppa » 20.09.2012, 02:46

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