Rueckforderung nach § 84 Ausländergesetz

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Pietro Cusenza

Rueckforderung nach § 84 Ausländergesetz

Ungelesener Beitragvon Pietro Cusenza » 26.02.2006, 10:31

Hallo alle,

Ich berichte nun schon fast ein jahr ueber meinen fall, i war vor 2 jahren mit meiner jetzigen frau aus dem ausland nach langen auslandsaufenthalt (10jahre) nach D gekommen. Ich konnte die ersten 4 monate keine arbeit finden so war ich leider auf sozialhilfe angewissen.
Das Sozialamt forderterte erst nach P92a semtliche leistung von uns zurueck, natuerlich haben wir widerspruch eingelegt, im jetzigen widerspruchsverfahren hat das SOZIAMT nun eine neue rueckforderungsvariante entdeckt, jetzt soll das geld nicht nur von mir nach 92a zurueckgefordert sondern ebenfalls von meinen eltern nach § 84 Ausländergesetz, sie hatten eine verpflichtungserklaeung abgegeben um uns die einreise in die BRD zu ermoeglichen, ich war unverheiratet im ausland und erst nach der gemeinsamen einreise haben wir in D geheiratet, ca 3 wochen nach einreise.

Meine frage lautet in wieweit kann sich das Amt auf die Verpflichtungserklärung nach § 84 Ausländergesetz meiner eltern berufen um semtliche kosten zurueckerstattet zu haben.

Ich war der ausfassung das die verpflichtungserklaerung sich auf den zeitraum beschrenkt in der meine jetzige frau als besucher hier war, wie gesagt nach 3 wochen haben wir geheiratet und sie hatte einen rechtsanspruch bzw bleiberecht da sie mit einem deutschen verheiratet ist und mutter eines deutschen kindes ist.

Freue mich auf tips....

w12
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Re: Rueckforderung nach § 84 Ausländergesetz

Ungelesener Beitragvon w12 » 20.09.2012, 11:18

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