Fragen zur Finanzierung einer Renovierung

Hilfen zu Unterkunft und Heizung (§ 29 SGB XII)

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CuttySark
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Re: Fragen zur Finanzierung einer Renovierung

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 16.11.2016, 14:35

Moin, Moin techfreak,

es gibt nichts, was es nicht gibt. Uri Geller verbog Löffel durch Gedanken. Das gelang so weit ich weiß bislang ansonsten niemandem.
natürlich gibt es auch Menschen die einen vierstelligen Kreditrahmen als Harzer haben. Wie Dir sicherlich bekannt sein dürfte haben "ALG II
Bedienstete" ein Schonvermögen von 150 € pro Lebensjahr. Ergo hat ein Ehepaar 60 Jahre alt 2 x 150 € x 60 Jahre = 18.000 € +2 x 750 €
(weiß nicht mehr wie dieser Betrag heißt (Vorsorgeaufwand?) = 19.500 € maximalen Kreditrahmen.

Aber willst Du das im Ernst Kredit nennen?

Liebe Grüße
Rolf
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Re: Fragen zur Finanzierung einer Renovierung

Ungelesener Beitragvon techfreak » 16.11.2016, 17:03

Hi
Cutty ..ich denke mal der Te würde NICHT hier nachfragen, wenn es aus der Vergangenheit her Vermögen geben würde..vielleicht hat der Te
500 Euro auf dem Konto, um sich mit Zuzzahlung eine bessere Küchenausstattung zu kaufen(weil der VERMIETER ihm nur Standard liefert)
aber sonst... ??
Wir kennen ja die Verhältnisse des TE nicht, ers prach in seinem Erstposting u. a. von Umbau.
Warum Umbau(vielleicht wegen behinderung) ?
Gruss

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Re: Fragen zur Finanzierung einer Renovierung

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 17.11.2016, 01:35

Moin, Moin techfreak,

so wird es sein denn niemand würde anfragen, wenn er die Knete zur Verfügung hätte.
Wäre der Grund Behinderung würde der Einstellende dies vermerkt haben, dann wären
aber auch die Antworten völlig anders zu beantworten.

LG Rolf
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Re: Fragen zur Finanzierung einer Renovierung

Ungelesener Beitragvon techfreak » 17.11.2016, 11:40

Hi,

durch Zufall(wirklich) gefunden, auch wenn es nicht ganz passt;

http://www.juraforum.de/mietrecht/hartz ... men-287410

Gruss

w12
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Re: Fragen zur Finanzierung einer Renovierung

Ungelesener Beitragvon w12 » 17.11.2016, 15:06

Hallo

Das passt im Grunde genommen schon.

Mietvertraglich geschuldete Schönheitsreparaturen sind schon zu übernehmen, wenn sie angemessen sind und z.B. nicht wertsteigernd sind.

Was hier zum Tragen kommen könnte, kann man den Ausführungen nicht entnehmen.

Sollte sich um Kosten handeln, die vom Amt zu übernehmen sind, dann ist natürlich der Nachweis zu erbringen und entsprechende Kostenschätzungen.

Die Angabe “zu Renovierungszwecken“ ist unerheblich.

Gruß
w12
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Re: Fragen zur Finanzierung einer Renovierung

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 18.11.2016, 02:33

Moin, Moin w12,

Denkverbot schrieb am 11.11. folgendes....: <aber es handelt sich um einen Umbau der Küche und des Wohnraumes.>
Weitere Ausführungen über die vorliegenden Gründe wurden nicht gemacht. Daher denke ich ist es unsinnig zu überlegen,
dass der Umbau des Wohnraumes aufgrund Behinderung erfolgen muss.

Wenn ich an einer Information interessiert bin, dann muss ich den Sachverhalt auch konkret schildern um Lösungsansätze
zu bekommen.

http://www.mieterschutzbund-berlin.de/S ... turen.html

Liebe Grüße
Rolf
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