Verzweiflung, kein Geld, chronisch Krank, KKH will Geld

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Moderator: Uwe Kruppa

CuttySark
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Re: Verzweiflung, kein Geld, chronisch Krank, KKH will Geld

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 15.02.2017, 16:12

Hallo sobriety,

lies bitte den Eingangsbeitrag von Black. Die Mutter kommt nicht in die Socken die Papiere auszufüllen.
Wozu die Stromrechnung gebraucht wird spielt in meinen Augen doch keine Rolle.

LG Rolf

sobriety
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Re: Verzweiflung, kein Geld, chronisch Krank, KKH will Geld

Ungelesener Beitragvon sobriety » 15.02.2017, 22:31

Entschuldige bitte, Rolf. Sonst wird lamentiert, dass das Amt zig Dokumente nichts angehen, aber die Mutter hat die Rechnung rauszurücken, ob nun notwendig oder nicht?

Muss ich nicht verstehen, oder?
Es grüßt sobriety

CuttySark
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Re: Verzweiflung, kein Geld, chronisch Krank, KKH will Geld

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 20.02.2017, 09:53

Moin, Moin sobriety,

ich habe 3 Kinder und hätte keines meiner Kinder im Regen stehen lassen. Ich habe Ihnen partnerschaftlich an der Seite gestanden
und versucht Ihnen im Umgang mit Ämtern und Institutionen zu helfen, wobei keines meiner Kinder behindert ist.

Deine Hilfe unterscheidet sich von meiner Hilfe, Punktum. Du solltest den Beitragsverfasser fragen, welches Elternteil ihm lieber
wäre.

Ebenfalls habe ich einen Antrag für ALG2 gestellt, meine Mutter hat es jedoch immer noch nicht auf die Reihe bekommen die Formulare auszufüllen..
Und jetzt bin ich nur noch am verzweifeln und weiß nicht was ich machen soll, ich habe kein Geld, wovon soll ich also die Krankenversicherung bezahlen? (Monatlich 190€ KKH) Einen Job bekomme ich nicht, habe schon etliche Male versucht iwo rein zukommen, aber wurde immer nur abgelehnt...
Kleine Info über mich: 23, Chronisch Krank (30% Behinderung, Colitis Ulcerosa), darf nur 6 Stunden pro Tag arbeiten (bescheinigt), meine Mutter bekommt Kindergeld (185€) und ich Unterhalt (150€)
Wenn Ihr irgendwelche Tipps für mich hättet, wäre das klasse :pray:


LG Rolf

sobriety
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Re: Verzweiflung, kein Geld, chronisch Krank, KKH will Geld

Ungelesener Beitragvon sobriety » 23.02.2017, 01:57

Ok, Rolf, ich bin auch ein Loser. Dann hilf du. Ich kann ja nichtmal mir selbst helfen.
Es grüßt sobriety

CuttySark
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Re: Verzweiflung, kein Geld, chronisch Krank, KKH will Geld

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 23.02.2017, 04:54

Moin, Moin loser sobriety,

Du kommunizierst hier mit dem loser CuttySark und ich glaube, dass niemand der hier Ratsuchenden ein Gewinner ist.
Wir sind zwei Menschen mit verschiedenen Meinungen. Jede dieser Meinungen kann richtig sein. Lass uns doch so, wie
in Foren üblich miteinander umgehen. Du gibst deine Meinung kund und ich mache es genauso. Der Ratsuchende sucht
sich dann die Lösung raus, die er favorisiert.

Liebe Grüße
Rolf

Black
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Re: Verzweiflung, kein Geld, chronisch Krank, KKH will Geld

Ungelesener Beitragvon Black » 27.02.2017, 17:25

Aktueller Stand; meine Mutter bekommt zu viel Geld vom Stromanbieter wieder weswegen wir aus der "Hilfebedürftigkeit" herausfallen.
Das hat sie mir aber vorher nicht gesagt, es ist nicht ihr alleiniges Geld aber da sie alleine auf dem Dokument steht wird es auch diesbezüglich angerechnet. (teilt sich die Kosten mit ihrem Freund)

Da ich aber trotz allem diesen teuren Spaß nicht zahlen kann, habe ich der Krankenkasse geschrieben, dass ich das Geld nicht habe und diese mir schriftlich mitteilen soll worauf man sich zukünftig einigt womit beide Parteien leben können. Sollte eine Einigung nicht möglich sein, müssen sie es eben gerichtlich klären, dann kann ich es nicht ändern. Seitdem blieb jedoch jede Antwort aus.

Ich werde mich wieder für die Schule anmelden da all das keinen Sinn macht
(sinnlose Maßnahmen vom Amt die nur meine Lebenszeit verschwenden als mich weiter zu bringen)
Es hieß auch erst, dass ich wieder zurück in die bezahlte Maßnahme könnte, zmds bis Sommer damit ich die Krankenkasse bezahlt bekomme, aber das wurde von heute auf morgen auch wieder verworfen.
Ich soll doch kostenlos in einem Internat unterkommen und kostenlos den ganzen Tag arbeiten.. haha, sicherlich nicht.
Also werde ich wohl oder übel zusehen müssen, dass ich einen Teilzeitjob in meinem Dorf bekomme um die Zeit zu überbrücken bis ich wieder zur Schule kann und automatisch wieder in die Familienkasse komme, dann habe ich erstmal wieder 2 Jahre Ruhe ohne mir um sowas Gedanken machen zu müssen.
Und ab 25 muss das Amt eh für mich die Beiträge zahlen.

Ich weiß zwar nicht wie die Krankenkasse das nun regelt, da ich die Beiträge jetzt für den dritten Monat schon nicht bezahlt habe und mir evtl meine Medikamente sperrt, wenn dem so ist, habe ich jedenfalls ein großes Problem, denn dann kann ich wirklich nichts mehr machen weil es mir deswegen nur noch schlecht gehen wird.

Alternative wurde mir noch vorgeschlagen eine Stundung zu beantragen, aber das bringt mir ja auch nichts, zu der Zeit bin ich nicht versichert und ich bin auf Medikamente angewiesen... und ich glaube nicht, dass der Arzt mir die Medikamente einfach so gibt zumal sie enorm kosten spielig sind

CuttySark
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Re: Verzweiflung, kein Geld, chronisch Krank, KKH will Geld

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 27.02.2017, 20:03

Moin, Moin Black,

Dir bleibt wohl nichts anderes über als zu einer professionellen Beratungsstelle zu gehen und dort die Sachlage zu klären.
Man wird Dir vor Ort sagen, was Du beibringen musst.

Viele Erfolg!
Rolf


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