Von Wohnungslosigkeit bedroht und Erbproblem

Notwendiger Lebensunterhalt, Regelbedarf, Inhalt der Regelsätze (§§ 27, 28 SGB XII)

Moderator: Regelteam

€rich
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Von Wohnungslosigkeit bedroht und Erbproblem

Ungelesener Beitragvon €rich » 14.09.2016, 00:26

Hallo,

folgende Situation:


1. Wohnsituation:

Wohne noch im Studentenwohnheim aber muss da mit Ablauf September raus. Alter 31 Jahre.

Vor einem Monat Hartz und einen Wohnberechtigungsschein beantragt. Leider konnte der Wohnberechtigungsschein nicht ausgestellt werden ohne die Bewilligung für Hartz, musste also warten.

Diesen Montag die Bewilligung für zwei Monate Hartz bekommen, diese habe ich nun beim Amt für Liegenschaften und Wohnen nachgereicht, aber den Wohnberechtigungsschein habe ich trotzdem noch nicht. Dauert alles noch. Die private Sache war erfolglos, knapp 80WGs angeschrieben, 6 Besichtigungen 0 Zusagen. Wohnungsbesichtigungen nur eine, und auch da eine Absage.


Was tun?
Amt zahlt maximal 436,5€ Kaltmiete, wie hoch die Nebenkosten maximal sein dürfen weiß ich nicht.

2. Erbe

Erbe bald ca. 18 000€. Opa schon gestorben, aber die Auszahlung, die nach meinen Recherchen maßgeblich ist, war noch nicht. In Hartz würde das ja bedeuten, dass mir einfach alles gestrichen wird, bis die Kohle weg ist oder?

Würde deshalb lieber in den Wohngeldmodus wechseln (falls ich was finde). Wie geht das? Einfach abbestellen und fertig?!

3. Wohnkonstruktion möglich?

Bekannte, einer Freundin wären wohl bereit mir ein Zimmer unterzuvermieten (Kinder aus dem Haus). Allerdings wollen sie dafür richtig kassieren, macht das Amt das mit wenn die da knallhart die Höchstmiete eintragen? Was passiert wenn nicht, muss ich dann die Differenz begleichen oder zahlt das Amt dann gar nicht?
Zuletzt geändert von €rich am 14.09.2016, 00:27, insgesamt 1-mal geändert.

CuttySark
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Re: Von Wohnungslosigkeit bedroht und Erbproblem

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 14.09.2016, 05:45

Moin, Moin €rich,

Du hat Arbeitslosigkeit vergessen zu erwähnen, denn da befürchte ich bekommst Du die größten Probleme. Wo Du einen Job findest
steht scheinbar noch in den Sternen.

Dir wird nichts anderes über bleiben als weiterhin zu suchen und Deine Suche zu intensivieren. Wie hoch die Nebenkosten sein dürfen
kann Dir niemand außer der Kommune sagen, in der Du lebst. Schalte Makler ein, wenn die Suche nicht erfolgreich ist und ich würde
die Wohnungsbaugesellschaften im Umland anrufen.

Das mit dem Erbe ist so, wie Du es schreibst. Du darfst die Knete verfrühstücken bis auf Lebensalter x 150 € plus Auto im Wert von
7.500 € maximal, wobei mir man diese Leistung vermutlich nicht bewilligen wird. Setze Dich also JETZT in Bewegung und warte nicht
bis Du den Antrag stellen musst.

LG Rolf

Wenn das Zimmer den örtlichen Mietpreisen entspricht ist dagegen nichts einzuwenden.
Zuletzt geändert von CuttySark am 14.09.2016, 05:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Von Wohnungslosigkeit bedroht und Erbproblem

Ungelesener Beitragvon Heinrich » 14.09.2016, 05:55

Hallo €rich,

melde dem Jobcenter unverzüglich den Erhalt des Erbes, wenn es da ist. Streng genommen muß man das Erbe m.W.n. schon eher melden, nämlich sobald man weiß, daß man Erbe ist.

Du mußt das Erbe verbrauchen bis zur Höhe des Schonvermögens: i.d.R. 150 € pro Lebensjahr.

Das sehr teure Zimmer wird das Amt zahlen müssen zwecks Vermeidung von Obdachlosigkeit. Das wäre meine Einschätzung.

PS: Du bist im falschen Unterforum. In diesem geht's um Sozialhilfe, und "Hartz 4" ist keine ;)

H.
Ich bin La-la-laie, und meine Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung und/oder Einschätzung zur jeweiligen Situation dar, bzw. schildere ich, was ich selbst in der jeweiligen Situation tun würde.

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Re: Von Wohnungslosigkeit bedroht und Erbproblem

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 14.09.2016, 09:26

Hallo Erich,

ich lese hier nur von Dir so unter dem Motto wie kann ich mein Erbe vor ALG II schützen? Warum mal nicht die Frage stellen wie erreiche ich es das ich so wenige Zeit wie möglich ALG II beziehen muss ohne aber mein Erbe allzusehr antasten zu müssen. Da würde die intensive Suche nach Arbeit schon mal sehr helfen und wenigstens dei Annahme eines 450 Euro Jobes sofern vorhanden und angeboten wird. Evtl. ergibt sich ja dann darasu eien Vollzeitstelle.

Mich wunderts ja immer wieder, eigentlch wird doch studiert um höhere Chancen auf dem Arbeitsmart zu haben, dachte ich immer. Aber wie oft lese ich das ehemalige Stduenten offenbar durch hr Studium nur ihr ALG II Dasein nach hinten schieben. Und dann heisst es immer Bildung schützt vor Arbeitslosigkeit. Oder ist es bei ehemligen Studenten auch schon so geworedn wie bei manch einem "fortgeschrittenen" ALGII Empfänger das diese Leistung als Lebensleistugn des Staates gesehen wird?

Angela
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Re: Von Wohnungslosigkeit bedroht und Erbproblem

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 14.09.2016, 09:47

Moin, Moin Angela1968,

wie würdest Du im Erbfall vorgehen? Die Sozialbehörden versuchen die Zahlungen an Leistungsbezieher so gering wie möglich
zu halten. Logischerweise versucht der Erbe so viele Anteile von seinem Erbe zu behalten wie nur möglich. Da kann ich beide
Seiten verstehen.

Natürlich haben Menschen mit qualifizierten Bildungsabschlüssen höhere Chance auf Integration im Arbeitsmarkt als ungelernte
Kräfte aber wenn man studiert, dann muss der Studierende die richtigen Fächer wählen. Medizin und Psychologie sind wie sechs
Richtige im Lotto. Die falschen Studienfächer bereiten hingegen Probleme

http://www.bachelor-studium.net/berufsa ... tudium.php

Bitte was ist ein fortgeschrittener ALG II Empfänger? Das wirst scheinbar nur Du wissen. Menschen mit den Sozialhilfeleistungen,
die derzeit gezahlt werden sind arme Schweine und ihnen reicht es zum vegetieren aber nicht zum Leben. Du bist schon länger
als ich im Forum, deswegen kann ich diesen Unsinn den Du in diesem Fall von Dir gibst nicht nachvollziehen. Bitte informiere
Dich einfach.

http://www.nachdenkseiten.de/upload/pdf ... studie.pdf

Liebe Gr4üß
Rolf
(der diesmal wirklich sauer ist)
Ich bin Laie.
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Re: Von Wohnungslosigkeit bedroht und Erbproblem

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 14.09.2016, 10:16

Hallo CuttySArk,

ich lese ja schon in viele Foren mit wie Du weist. Und da entsteht für mich immer der Einruck ALG II ist was erstebenswertes. Auf der einen Seite wird gefragt was steht mir noch zu, aber auf der anderen Seite, wie kann ich verhindern das ich Termine beim JC nicht wahrnehmen muss und auch so nicht mitwirken muss.Es wird klargestellt das JC soll nur Geld überweisen und ansonsten den Sozialleistungsempfänger in Ruhe lassen. So das für mich der Eindruck entsteht das man an einem ALG II Ausstieg und sie es nur erstmal als Aufstocker nicht interessiert sei. Dieses Phänomen beobachte ich auch verstärkt bei ALG II Empfängern die schon sehr lange im Bezug sind.

Also eine Bekannte von mir die Witwe ist und 2 schulpflichtige Kinder hat kämpft jetzt sehr drum in den ALG II Bezug zu kommen. Als ich sie fragte warum, meinte sie, wenn sie beruflich mit ALG II Empfängern zu tun hat wären die sehr glücklich und erzählen ihr immer wie viel sie doch bekommen als ALG II und wie bekloppt man sein kann zu arbeiten.
Auf Grund dessen erwägt sie sogar ihre Arbeit aufzugeben. Und wenn von Sozialleistungsempfängern an arbeitende Menschen solche Signale kommen läuft doch was falsch meine ich.

Angela
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Re: Von Wohnungslosigkeit bedroht und Erbproblem

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 14.09.2016, 12:20

Moin, Moin meine LieblingsAngie,

natürlich läuft etwas falsch aber das kannst Du nicht an Einzelbeispielen festmachen. Nimm mich nur als Beispiel.
Als ich nach dem Tod meiner Frau 2001 aufhörte zu arbeiten und nicht bemerkte depressiv geworden zu sein, da
lebte und reiste ich zehn Jahre aus meinem Vermögen. Dann war ich pleite und lebte von Hartz IV und verschwendete
nicht einen einzigen Gedanken daran wieder einen Job zu bekommen. Mir war mein unsoziales Verhalten bewusst.

Dann kenne ich hier am Ort 3 oder 4 Leute denen es ebenso geht. Sie haben sich im SGB II "eingerichtet" und gelernt
zu vegetieren. Das aber sind die absoluten Ausnahmen. Die Masse der Menschen sucht händeringend Arbeit von der
sie leben können. Bis zur Einführung des Mindestlohn wurden Reinigungskräfte in Hamburger Hotel mit 4,50€ bezahlt.
Mein Nachbar Andreas sollte für 6,50€ bei seiner alten Firma wieder arbeiten, wo er zehn Jahre lang zum Schluss als
Produktionshelfer beschäftigt wurde und Schreinerarbeiten erledigte für 9,85 € Bruttolohn statt 12,85 € erledigte.
Auch heute kann man seinen Arsch mit 8,50 € nicht am kacken halten sondern wird Sozialhilfeempfänger im Renten-
alter. Welche Motivation haben denn diese Menschen? Schlicht und ergreifend: K E I N E.!!!!!!!!!!!!

Das Problem wurde dem Bürger durch Neoliberalismus aufgebürdet. Bitte bedenke die Worte Gerhard Schröders auf
dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos. Dann verstehst Du, was in Deutschland lief. Es liegt nicht an den Bürgern sondern
an der menschenverachtenden Politik. Die Bürger hätten SPD, CDU/CSU und GRÜNE vom Hof vertreiben müssen und
klare Entscheidungen treffen müssen wie.

Mindestlohn 11,60 €
Aufhebung der Beitragsbemessungsgrenze in Kranken- und Rentenversicherung
Anhebung der Einkommenssteuer auf die Sätze vor der Steuerreform
100% aller Bürger müssten in Renten- und Krankenversicherung einzahlen und zwar von allen Steuerarten
Mindestrente von 1200/1300 €

Das sind die waren Ursachen und nicht die paar People, die schmarotzen.

Liebe Grüße
Rolf
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Re: Von Wohnungslosigkeit bedroht und Erbproblem

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 14.09.2016, 13:57

Hallo CuttySark,

wie ich von Dir weis war aber diese Phase als Du schon jahrzehntelang gearbeitet hast. Und der Tod eines Partners kann enen schon aus der Bahn werfen wie bei Dir geschehen. Und danach ging es ja witier bergab mit Deiner Gesunheit wenn ich das hier richtig beobachtet habe. Also trat bei Dir auch der gesunheitliche Aspekt in Vordergrund das Du Dir erst mal keine Arbeit gesucht hast und irgendwei hast du Dich ja nie so richtig erholt. Sind nur meine Beobachtungen.

Diese Fälle meine ich ja gar nicht. Weis ja selbst wie es ist wenn man nicht richtug gesund ist. Da ist, wenn man nicht Glück hat wie ich und gerade in einem Bereich arbeitet wo der Branchenmindestlohn jährlich steigt, eine lebenslange Aufstockung weil man nur einen Mini-oder Teilzeitjob ausüben kann vorprogrammeirt.

Ich meine auch Fälle wie die von unserer Umschülerin. Sie hat übers JC die 3jährige Ausbildung zur exam. Fachkraft gemacht. Jetzt ist sie fertig mit der Ausbildung. Als ich sie dann fragte ob sie denn von der Chefin übernommen werde, meinte diese das sie das Angebot abgelehnt hätte. Der Lohn wäre wohl super, aber sie hätte noch eine Schildrüsen OP zu machen und werde erst mal eine Kur machen und eine Familientherapie stehe wohl auch an und da könne sie ja gar nicht arbeiten gehen.

Wie blöd kann man sein. Ich denke mal die OP und die Kur wären in 6 Wocheb erledigt. Wenn sie das Angebot angenommen hätte, dann hätte sie nach 4 Wochen schon Anspruch auf Lohnfortzahlung vom Betrieb und da die Kinder mit denen vor allem diese Familientherapie gemacht werden soll zur Schule gehen müssen wäre diese Therapie sicherlich auch am Nachmittag machbar.

Und ob sie dann nach ihrer "Auszeit" ohne anschliessende Praxis noch so interessant ist für AG ist, stelle ich in Frage. Aber lieber bezieht man dann weiter ALG II anstatt über Wege nachzudenken wie man Arbeit, OP, Rehakur und Familientherapie unter einem Hut bringen könnte. Und unsere exam. Fachkräfte verdienen nicht nur Pflegemindstlohn, sondern ein erheblichs Stück mehr. Evtl. wäre die Familie dann sogar raus aus ALG II. Aber das ist es wahrscheinlich was die Dame so abschreckt.

Komisch, Du schriebst das es nur wenige Leute sidn die schmarotzen. War ich in Arbeit und konnte dadurch auch Arbeit vermitteln, weil meine jeweiligen Betriebe Leute suchten, wendete ich mich extra an Bekannte und Freunde wo ich wusste das diese Sozialleistungen beziehen und in der Richtung was suchen. Komischerweise war dann das Angebot aber leider nichts für sie und sie lehnten dankend ab. Aber ein andres lag auch nicht vor. Also gab ich es auf für andere Arbeit zu vermitteln, weil ich sie nicht von den Sozialeistungen befreien wollte

Wurde mir selbst mal Arbeit vermittelt durch Freudde, Bekannte bin ich sogar hingegangen wenn mir das Angebot eigentich nicht gefallen hat. Habe dann auch hinterher sofort mich bei demejenigen gemeldet, mich artig bedankt und vom Ergebnis berichtet. Teilweise war man dann überrascht über meine doch sehr tolle Reaktion.

Angela
Zuletzt geändert von Angela1968 am 14.09.2016, 14:13, insgesamt 2-mal geändert.
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€rich
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Re: Von Wohnungslosigkeit bedroht und Erbproblem

Ungelesener Beitragvon €rich » 14.09.2016, 14:42

Angela1968 hat geschrieben:Hallo Erich,

ich lese hier nur von Dir so unter dem Motto wie kann ich mein Erbe vor ALG II schützen? Warum mal nicht die Frage stellen wie erreiche ich es das ich so wenige Zeit wie möglich ALG II beziehen muss ohne aber mein Erbe allzusehr antasten zu müssen. Da würde die intensive Suche nach Arbeit schon mal sehr helfen und wenigstens dei Annahme eines 450 Euro Jobes sofern vorhanden und angeboten wird. Evtl. ergibt sich ja dann darasu eien Vollzeitstelle.

Mich wunderts ja immer wieder, eigentlch wird doch studiert um höhere Chancen auf dem Arbeitsmart zu haben, dachte ich immer. Aber wie oft lese ich das ehemalige Stduenten offenbar durch hr Studium nur ihr ALG II Dasein nach hinten schieben. Und dann heisst es immer Bildung schützt vor Arbeitslosigkeit. Oder ist es bei ehemligen Studenten auch schon so geworedn wie bei manch einem "fortgeschrittenen" ALGII Empfänger das diese Leistung als Lebensleistugn des Staates gesehen wird?

Angela


Meine Arbeitssuchbemühungen sind wegen der drohenden Wohnungslosigkeit in der Tat etwas in den Hintergrund gerückt, aber ich habe bereits 10 Bewerbungen geschrieben, u.a. auch für Praktikumsstellen in weniger bekannten Unternehmen. Nur die müssten mir den Mindestlohn bezahlen, was ihnen zu teuer ist. In acht von zehn Fällen wurde ich direkt abgelehnt. (Ich habe einen guten Abschluss in Mathematik)


Meine Frage ob man einfach von Alg2 ins Wohngeld wechseln kann wurde nicht beantwortet.
Falls nein, könnte ich mich doch einfach als Vollzeitstudent einschreiben und dann dürfte ich gar kein Alg2 mehr beziehen? Korrekt so?

€rich
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Re: Von Wohnungslosigkeit bedroht und Erbproblem

Ungelesener Beitragvon €rich » 14.09.2016, 14:45

Achso, was das Aufstocken angeht. 100€ kann ich dazu verdienen. Aber alles was darüber hinausgeht, darf ich nur zu 20% behalten. Dass ich anstatt für 2€/h zu arbeiten lieber frei habe ist eine rationale Entscheidung. Da ist das System falsch konstruiert.


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