Behinderten Werkstätten, warum kann es nicht so sein wie auf dem ersten Arbeitsmarkt.

§§ 68 ff SGB XII Umfang der Leistungen, Hilfe zur Weiterführung des Haushalts, Altenhilfe, Blindenhilfe, Hilfe in sonstigen Lebenslagen, Bestattungskosten...

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Black1
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Behinderten Werkstätten, warum kann es nicht so sein wie auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Ungelesener Beitragvon Black1 » 10.02.2019, 17:18

Hallo zusammen

Ich wollte mal wissen warum man in der Behinderten Werkstätten eine Maßnahme machen muss, also Berufsbildungsbereich (BBB)
und warum nicht Behinderten so behandeln werden wie die nicht behindert sind? und auch mit der Bezahlung, das ist wirklich ungerecht. Man ist schon genug bestraft, das man schon auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Stelle bekommt, ist ja schon schwer wenn man nicht behindert ist(also kein Handycap hat)

Wird sich da noch was ändern??

Gruß
Black1

Angela1968
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Re: Behinderten Werkstätten, warum kann es nicht so sein wie auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Ungelesener Beitragvon Angela1968 » 10.02.2019, 18:06

Hallo black,

also als damals mein EX in so eine Werkstatt ging verstand ich auch nicht warum er 2 Jahre erst diesen sog. Berufsbildungsbereich ohne Bezahlung absolvieren musste. Ihm wurde damals erklärt das es so sei weil er damals noch in einer Wohnstätte für psychisch kranke gewesen war. Inzwischen weis ich das da kein Unterschied gemacht wird ob der Behinderte aus der Häuslichkeit kommt oder nicht bzw. die Arbeit so gut packt das er eigentlich nur verkürzt diesen Berufsbildugnsbereich beasuchen müsste.

In unserter Werkstatt für Behinderte ist es sogar so krass das dort nur Leute arbeiten die gar keine Stunde auf dem 1. Arbeitsmarkt arbeiten können/dürfen. Aber komischerweise dort sind sie von 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr, also fast Vollzeit.
Mir hat man erklärt das man dort nicht straff durcharbeitet wie in einem anderen Betrieb, sondern die Pausen großzügiger sind. Aber ich hab schon erlebrt das es so nicht ist, wenn die Auftragslage es nicht zulässt.

Angela
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Black1
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Re: Behinderten Werkstätten, warum kann es nicht so sein wie auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Ungelesener Beitragvon Black1 » 10.02.2019, 18:34

Hallo Angela

Vielen Dank für deine Antwort...

Ich habe auch das BVJ gemacht Berufsvorbereitungsjahr gemacht, auch die eine Lehre, also Ausbildung gemacht haben, sollten, müssen es auch machen was sollte das... Warum verkürzen die das nicht, auf einen Jahr?

Man bekommt schon was wenn man das BBB macht bei mir ist es das Übergangsgeld, aber man ist ja erst gut dran wenn mann sehr gut verdient hat.... Also die geringsverdiener die haben Bech gehabt.

Das ist genau so mit dem ALG 1 so...

Gruß
Black1
Zuletzt geändert von Black1 am 10.02.2019, 18:35, insgesamt 1-mal geändert.

CuttySark
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Re: Behinderten Werkstätten, warum kann es nicht so sein wie auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 10.02.2019, 19:05

Moin, Moin Black1,

weil Behinderten Werkstätten besondere Bedingungen haben und Leistung anders bewertet wird, wobei sie im Wettbewerb stehend hoffnungslos unterliegen würden. Es ist aber auch müßig darüber zu diskutieren. Niemand zwingt Dich dort zu arbeiten und niemand zwingt Dich nur 3 Stunden täglich berufstätig zu sein.

Das scheint in Deinem Fall aber von Deinen Ärzten und der Rentenversicherung anders gesehen zu werden. Du stellst Fragen, die von uns niemand beantworten kann.

LG Rolf
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Black1
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Re: Behinderten Werkstätten, warum kann es nicht so sein wie auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Ungelesener Beitragvon Black1 » 10.02.2019, 19:11

Hallo Rolf

Ok, du hast recht, ich habe nur gedacht, das hier einer auskennt, was man am besten machen kann.
Ich weiss auch nicht mehr weiter, leider ist es so.

LG Black1

CuttySark
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Re: Behinderten Werkstätten, warum kann es nicht so sein wie auf dem ersten Arbeitsmarkt.

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 10.02.2019, 21:27

Moin, Moin Black1,

es kann sich doch niemand auskennen, weil es ausschließlich um Deine persönlichen Dinge geht und um Deine Lebensperspektive, die nichts mit dem "Staat" zu tun hat, sondern mit Deinem "ICH". Was willst Du erreichen? Welche Lebensziele hast Du? Welche Bildungsabschlüsse hast Du? Reichen Sie Dir oder willst Du beispielsweise vom Hauptschulabschluss zum Abitur weitermachen. Hast Du eine Ausbildung als Maurer gemacht und möchtest jetzt Architektur studieren, dann können wir sagen, dass der Weg..............in Betracht käme aber die Grundlagen musst Du benennen.

Jeder der hier Schreibenden bemüht sich den Fragestellern bestmöglich zu helfen.

Liebe Grüße
Rolf
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