Obdachlos durch Mitbewohner bitte um hilfe!!!!!

§§ 68 ff SGB XII Umfang der Leistungen, Hilfe zur Weiterführung des Haushalts, Altenhilfe, Blindenhilfe, Hilfe in sonstigen Lebenslagen, Bestattungskosten...

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tochri
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Obdachlos durch Mitbewohner bitte um hilfe!!!!!

Ungelesener Beitragvon tochri » 28.10.2017, 07:28

Wir eine Bedarfsgemeinschaft sind seit Februar 2017 Obdach/Wohnungslos, da wir von Mitbewohner mit allen mitteln bis hin zu Gewaltätigkeiten und mehr aus der Wohnung vertrieben wurden!!!!!!!


Für die ganze Geschichte müsste ich im Moment zu weit ausholen daher einfach kurz und bündig aber verständlich!!!!!

Mein Mann und ich zogen 2016 nach bereits fast 2 Jahren Mobbing da wir ein Homosexuelles verheiratetes Paar sind von Bayern in die Hauptstadt Berlin. Für den Anfang wollten wir bzw lernten wir ein Paar kennen ebenso 2 Männer welches uns ein Zimmer zur Untermiete angeboten hat. Umzug, Neuantrag alles reibungslos funktioniert!!!!!

Kaution 240 € Miete 480€ in Berlin /Bezirk Mitte
Das Wg leben stellte sich allerdings nach bereits 4 Wochen als der größte Fehler raus,
Putzen und soweiter wurde nur von uns übernommen, kochvereinbarungen wurden nur von uns eingehalten, allerdings nach und nach liesen wir das sein. Nach dem wir unsre Mitbewohner weder in Sachen Putzmittel, Lebensmittel noch sonstigen sachen nicht mehr mitversorgen wollten (man merke Mitbewohner Vollzeitberufstätig Itiler) Wir Arbeitsuchend zu zweit nicht mal 1 viertel von deren Gehalt im Monat zur Verfügung() darauf fingen die Strapazen an. Man wollte uns sofort auf die Straße setzen, nachdem dies durch einen Anwalt vermieden werden konnte und wir uns auf Wohnungssuche begaben ging es richtig los.

Postdiebstahl, Filmaufnahmen durch Kamaras, Mit allen Mitteln die Wohnungssuche versucht zu erschweren, welche durch Alg2, Insolvenz, schlechter Schufa sowieso schon extrem schwer ist und was, Waschmaschinen nutzung versagt, sämtliche Küchenuntensielien bis hin zur folligen verweigerunger der Küchennutzung
nach vier Monaten waren wir soweit das wir in unserem Zimmer (auf 18 qm ) Kühlschrank und kochmöglichkeit, Bett, Tisch, Kleiderschrank,
und da uns das Bad nur noch zu Zeiten nutzbar war von max 3 stunden am Tag auch Eimer für ..... auf dem Zimmer hatte.

Wohnungssuche lief trotzdem weiter

Nachdem Mitbewohner dann mehrfach auf mich einschlugen und auch in unser Zimmer eingebrochen sind Sachen wie Unterlagen usw entwendet wurden sind wir da nicht mehr auszuhalten sofort aus der Wohnung raus, Miete war gerade erst gezahlt worden für gesamten Monat man verwehrte uns aber auch den Zugang zum Mietobjekt mit Drohung und Gewalt.

Februar hatten wir uns Geld von einem Freund leihen müssen für eine Unterkunft diese kam 1000 € müssen wir zurückzahlen. Kaution haben wir noch keine Bekommen. März und April lebten wir in Hostels usw für 2-9 € pro übernachtung. Im April erfuhren wir von der Sozialen Wohnhilfe welche für uns die Kosten übernahm zur Unterbringung in eine Gewerbliche Unterbringung, da Wohnheime usw voll sind. In diesem Hotel waren wir bis September, welches wir verlassen mussten mit 2 Tagen räumungsfrist da es durch die vielzahl an Mängel vom Gewerbeamt geschlossen wurde.

Seit September wurden nun die wenige Möglichkeiten die wir gefunden haben alle abgelehnt trotz der Bekanntheit das Notunterkünfte überfüllt sind. Selbst Im Rahmen befindliche Angebote wurden abgelehnt da private Personen dahinter Standen. Man musst sich sogar auf die Frage hin ob der Herr am Schreibtisch wüsse wie Kalt es Nachts wäre anhören es sei Ihm egal `

Nun die Frage wer kann uns Helfen noch möglichkeiten nennen wo wir gerade unterkommen und das für länger.
Wir hätten eventuell auch bald eine Arbeitsstelle allerdings müssten wir uns erst etwas regenerieren.

Folgende Schritte erfolglos:
WBS aktuell zweiter Verlängerung beantragt
Geschützes Marktsegment mit der Bemerkung instabile Wohnsituation verneint
Genossenschaften absagen
Anzeigen kostenpflichtig aufgegeben
1800 Wohnungsbesichtigungen abgelehnt
Makler laut Jobcenter nicht erlaubt


Wir dürfen 20 Prozent vom Richtwert übersteigen wegen Obdachlosigkeit und Krankheit


Aktueller Schaden dursch die ganze Geschichte dient zur verdeutlichung und wird gebeten nicht drauf einzugehen :
Finanziell roiniert (überschuldet) Gesundheitliche Folgen unterernährung, , Am ende der Kräfte ankommend.

Bitte um Mithilfe, da wir echt nicht mehr wissen was wir tun sollen
Zuletzt geändert von tochri am 28.10.2017, 07:37, insgesamt 1-mal geändert.

Heinrich
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Re: Obdachlos durch Mitbewohner bitte um hilfe!!!!!

Ungelesener Beitragvon Heinrich » 28.10.2017, 08:04

Hallo tochri,

ich habe mir nicht jedes einzelne Wort durchgelesen, weise aber auch hier noch mal darauf hin, daß Ihr Euch eine Beratungsstelle vor Ort suchen solltet :achtung:

H.
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Re: Obdachlos durch Mitbewohner bitte um hilfe!!!!!

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 28.10.2017, 08:05

Guten Morgen tochri,

was passieren müsste, weißt Du selber. Leider habt ihr scheinbar nicht die Kraft das Ruder herumzuwerfen. Ihr gehört in eine soziale Fachbetreuung vor Ort um Hilfe zu bekommen. Diese werden von den Kirchen kostenlos angeboten und werden Euch auch helfen weitere Möglichkeiten vor Ort zu finden, wo
beraten wird.

Andere Möglichkeiten sehe ich derzeit nicht.

Liebe Grüße und viel Erfolg
Rolf
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Re: Obdachlos durch Mitbewohner bitte um hilfe!!!!!

Ungelesener Beitragvon tochri » 28.10.2017, 08:09

Na was passieren müsste ja das weiß ich nur was uns zusteht oder wieviel uns zusteht bzw was wir uns noch gefallen lassen sollen wissen wir nicht mehr

Heinrich
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Re: Obdachlos durch Mitbewohner bitte um hilfe!!!!!

Ungelesener Beitragvon Heinrich » 28.10.2017, 08:23

Hallo tochri,

ein Internet-Forum kann Eure Probleme nicht lösen und m.M.n. auch nicht dabei unterstützen. Sorry.

H.
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Re: Obdachlos durch Mitbewohner bitte um hilfe!!!!!

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 28.10.2017, 15:46

Hallo tochri,

?????????????? Was Euch zusteht willst Du wissen? Lies den Link:

http://www.hartziv.org/regelbedarf.html

368€ pro Person bis Dezember plus 1/2 Kosten der Unterkunft ( Kaltmiete + Nebenkosten + Heizkosten) für jede Person.

Was ihr Euch noch gefallen lassen müsst, können wir Euch nicht sagen. Ich würde mir nichts gefallen lassen und hielte auch
nicht die linke Wange hin, wenn mir schon auf die rechte Wange geschlagen würde. Da würde ich meine Frau bitten mit
mir zu teilen. (VERSUCH EINES SCHERZES VON MIR)

LG Rolf
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