Miete für teurere Wohnung nach Ablehnung Umzug

Aufwendungen für Unterkunft und Heizung, Mehrbedarfe entsprechend § 30 SGB XII sowie die einmaligen Bedarfe; Kranken- und Pflegeversicherung,

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ladyinblack
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Miete für teurere Wohnung nach Ablehnung Umzug

Ungelesener Beitragvon ladyinblack » 30.05.2019, 15:01

hallo guten tag zusammen,

bei mir ist es nun amtlich, die kosten für die teurere derzeitige wohnung werden ab 1.6. wie angekündigt nicht mehr übernommen,

ein umzug in eine vom amt genehmigte preiswertere wohnung im oktober letzen jahres konnte nicht erfolgen,

weil das amt die kosten für die renovierungspflichten in der alten wohnung nachgewiesenerweise nicht übernommen hat und auch die doppelte miete für 2 monate nicht gebilligt hat. die kostenvoranschläge jeglicher handwerker wurden dem amt in mehreren persönlichen gesprächen zu bewilligung eingereicht.

eine beratungsstelle, die man teilweise kostenfrei aufsuche kann, teilte mir mit, wenn ich die alte wohnung kündige und einen neuen mietvertrag unterschreibe, setze ich eine kostenlawine von mehreren tausend euro in gang.

da ich die nicht bezahlen kann, würde ich mich beinahe schon strafbar machen.


was soll ich tun ? :o

vielen dank im voraus für eure stellungnahmen.ladinblack

Elfriede
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Re: Miete für teurere Wohnung nach Ablehnung Umzug

Ungelesener Beitragvon Elfriede » 30.05.2019, 15:54

Hallo, wohnen bleiben.

CuttySark
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Re: Miete für teurere Wohnung nach Ablehnung Umzug

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 30.05.2019, 16:29

Moin ladyinblack,

Dir bleibt nichts anderes über, als aktiv zu werden, weil es ansonsten gewaltigen Ärger gibt, den ich auf jeden Fall an Deiner Stelle vermeiden würde. Bist Du im ALG II oder SGB XII Bezug. Wann kam die Kostensenkungsaufforderung und wie hast Du darauf reagiert und wie hast Du auf die weiteren Briefe oder die Untätigkeit des Amtes reagiert.

Bist Du im SoVD oder VDK wenn ja, die beauftragen. Ansonsten zum Anwalt und Beratungshilfeschein beantragen.

Liebe Grüße
Rolf
Ich bin Laie.
Die von mir gemachten Äußerungen und Kommentare sowie eigene Beiträge spiegeln nur meine persönliche Meinung wider und stellen auch keine Rechtsberatung dar oder ersetzen eine solche.

Heinrich
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Re: Miete für teurere Wohnung nach Ablehnung Umzug

Ungelesener Beitragvon Heinrich » 30.05.2019, 16:56

Hallo "ladyinblack",

CuttySark hat geschrieben:Ansonsten zum Anwalt und Beratungshilfeschein beantragen.

in umgekehrter Reihenfolge aber ansonsten volle Zustimmung.

H.
Ich bin La-la-laie, und meine Beiträge stellen ausschließlich meine persönliche Meinung und/oder Einschätzung zur jeweiligen Situation dar, bzw. schildere ich, was ich selbst in der jeweiligen Situation tun würde.

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Re: Miete für teurere Wohnung nach Ablehnung Umzug

Ungelesener Beitragvon ladyinblack » 30.05.2019, 18:35

CuttySark hat geschrieben:Moin ladyinblack,

Dir bleibt nichts anderes über, als aktiv zu werden, weil es ansonsten gewaltigen Ärger gibt, den ich auf jeden Fall an Deiner Stelle vermeiden würde. Bist Du im ALG II oder SGB XII Bezug. Wann kam die Kostensenkungsaufforderung und wie hast Du darauf reagiert und wie hast Du auf die weiteren Briefe oder die Untätigkeit des Amtes reagiert.

Bist Du im SoVD oder VDK wenn ja, die beauftragen. Ansonsten zum Anwalt und Beratungshilfeschein beantragen.

Liebe Grüße
Rolf



hi, danke.

hier wird es wohl wirklich zu einem fall, wo das amt den umzug erzwingt durch kürzung, aber das geld dafür nicht gibt, was eine frechheit ist.

also ich bin eu rentner, ergänzende grusi.

das kostensenkungsverfahren läuft seit jahren, hab alles gemacht, was die wollten. wohnung gesucht, zustimmung erhalten, handwerker beauftragt, kostenvoranschläge vorgelegt, mehrere persönliche lange vorsprachen beim amt über jahre.

jetzt machen die ernst *heul* :mrgreen:

als mittelloser sozialhilfebezieher würde ich mich strafbar machen, wenn ich handwerker etc. beauftrage und nicht bezahle, und das über mehrere tsd. euros. :mrgreen:

also, ich werde mir einen berhschein holen und hoffen, dass ich einen anwalt mit sozialer ader finde :grin:

ich wette, ich werde bei einigen abblitzen :naughty:

ich werde euch auf dem laufenden halten, schönen restlichen vaddatach noch und gruss aus dem ruhrgebiet ;)

Elfriede
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Re: Miete für teurere Wohnung nach Ablehnung Umzug

Ungelesener Beitragvon Elfriede » 30.05.2019, 19:33

Ja, die Anwälte
Die sagen das kannst du selbst regeln
Bekommen nur einen kl,einen Betrag.ein Brief und fertig
Ichhabe nun 2Sachenohne Anwalt geregelt,mit erfolg
Es ging um Geld
Mit dem Amt war es nicht,

CuttySark
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Re: Miete für teurere Wohnung nach Ablehnung Umzug

Ungelesener Beitragvon CuttySark » 31.05.2019, 00:44

Moin ladyinblack,

Dann tritt bitte sofort in den SoVD oder VDK ein. Mitgliedsbeitrag ca. 6 € im Monat der in vollem Umfang mit eigenem einkommen verrechnet wird. Bleibt ein Aufwand für die Mitgliedschaft von 0,00 €.

Die machen alles für Dich, was die Abwicklung angeht. Belege mitnehmen und das ist alles. Bitte sofort handeln sonst bist Du obdachlos.

Liebe Grüße und viel Erfolg!

Rolf
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